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	<title>Movies Forum &#187; Drama</title>
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		<title>Lost and Delirious &#8211; Review</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 22:45:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum Film:
Mary Bradford will nicht weg von ihrem Vater,  doch ihre Stiefmutter besteht darauf, dass sie auf ein Mädcheninternat  geht. Als Neue hat sie es schwer auf der neuen Schule. Sie teilt das  Zimmer mit Paulie und ihrer Freundin Victoria, die von allen Tori  genannt wird. Schon bald bemerkt Mary, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum Film:</strong></p>
<p><span>Mary Bradford will nicht weg von ihrem Vater,  doch ihre Stiefmutter besteht darauf, dass sie auf ein Mädcheninternat  geht. Als Neue hat sie es schwer auf der neuen Schule. Sie teilt das  Zimmer mit Paulie und ihrer Freundin Victoria, die von allen Tori  genannt wird. Schon bald bemerkt Mary, dass Paulie und Tori nur mehr als  eine Freundschaft verbindet. Als die beiden eines morgens plötzlich von  Victorias Schwester überrascht werden, sieht Tori keine andere Wahl als  die Beziehung zu leumnen und somit zu beenden. Damit bricht für Paulie  eine Welt zusammen. Sehr früh beginnt Tori eine neue Partnerschaft mit  Jake, der schon seit längeren ein Auge auf sie geworfen hat. Doch Paulie  kann und will sich nicht damit abgeben und legt alles daran, ihre Liebe  zurück zu gewinnen. </span></p>
<p><span><img class="alignnone" src="http://bilder.ultras.ws/bild.php/15361,e428429XAV1B.jpg" alt="" width="375" height="300" /><br />
</span></p>
<p><strong><span>Kritik:</span></strong></p>
<p><span>Lost and Delirious ist kein einfaches Teenie  Drama, sondern beschreibt auf eigensinnige Art den Verlust der wahren  Liebe.<br />
Wie weh tut das Gefühl, wenn dich die Person die du über alles liebst  nicht hasst, sondern mehr liebt als alles andere und dennoch nicht mit  dir zusammen sein will oder kann? Die Regisseurin Léa Pool hat dies  eindrucksvoll in ihrem Film beschrieben. Ihre drei Hauptdarstellerinnen  sind alle aus einem anderen Grund lost and delirious. Mary &#8216;Maus&#8217;  Bradford, deren Mutter vor drei Jahren gestorben ist, über deren Tod sie  dennoch nicht wegkommt; Pauline &#8220;Paulie&#8221;  Oster, die ihre Mutter  niemals kennengelernt hat, weil sie kurz nach ihrer Geburt zur Adoption  freigegeben wurde; und Victoria &#8220;Tori&#8221; Moller , die dem Lebenstandard  ihrer Eltern gerecht werden soll,- und darin liegt ihr Problem, sie kann  keine Beziehung mit Paulie führen, weil ihre Eltern das nicht verstehen  würden und sie nach ihrer Meinung nach verstossen würden. Beide leiden  unter den Verlust ihrer Liebe und niemand kann sie darüber  hinwegtrösten. Kein neuer Freund oder die verständnisvolle Lehrerin Mrs.  Vaughn. Jedoch hat Tori mehr Macht über Paulie, die fast stirbt vor  Schmerz, durch diesen Verlust. </span><span>Und somit fühlt sich Paulie zunehmend mit dem  Falken verbunden, den sie im Wald gefunden hat und erneut das Fliegen  beibringt. Einem Raubvogel, der sich nichts gefallen lässt und über  allem schwebt. Sie will wie er sein und macht das auch eindruckvoll  klar.<br />
Zu anfangs scheint es eine einfache und ausgeflippte Komödie zu werden,  doch spätestens nach dem Ende der Beziehung wird klar, dass es sich hier  vielmehr um ein sinnliches Drama handelt, dass noch tiefer geht als so  mancher andere Beziehungsfilm. Aber die Message ist klar: Vielleicht  gibt es nur diesen einen Menschen auf dieser Erde, welche Rolle spielt  es dann, welchem Geschlecht er angehört? Liebe ist Liebe! Und er zeigt  wiederrum, wie zerstörerisch dieses Gefühl sein kann. Als Tori Paulie  gesagt hat, dass sie niewieder einen Menschen so lieben wird, aber nicht  mit ihr zusammen sein kann erdrückt einen das Gefühl förmlich.<br />
Unterstützt wird dieses Drama durch Passagen aus Shakespeares Macbeth  und Antonius und Cleopatra, die immerwieder zitiert werden.<br />
Zeitweise wirkt es so, als wäre Paulie der letzte Mensch, der an diesem  Gefühl festhält. Sie trägt ihrer Herzensdame Gedichte vor, ja duelliert  sich sogar mit dem Konkurrenten, bis hin zum tragischen Ende. </span><span>Paulie ist mit Sicherheit der Character, der am  meisten heraussticht, &#8211; der einem in Erinnerung bleibt, weil sie an  etwas glaubt und sich dafür einsetzt, das in der heutigen Zeit zunehmend  an Bedeutung zu verlieren scheint. </span></p>
<p><span><strong>Bewertung:</strong> 7/10<br />
</span></p>
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		<title>L.A. Crash &#8211; DVD Review</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 07:36:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[L.A. Crash &#8211; DVD Review
Zum Film:
Viel gibt es eigentlich nicht zur Story zu erzählen. Eine Hausfrau und ihr Ehemann, ein persischer  Ladenbesitzer, zwei verliebte Cops, ein TV-Regisseur und seine Frau, ein  Schmied aus Mexiko, zwei Autodiebe und ein koreanisches Ehepaar &#8211; sie  alle leben in Los Angeles und obwohl sie sich zunächst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>L.A. Crash &#8211; DVD Review</strong></p>
<p><strong>Zum Film:</strong></p>
<p><span>Viel gibt es eigentlich nicht zur Story zu erzählen. Eine Hausfrau und ihr Ehemann, ein persischer  Ladenbesitzer, zwei verliebte Cops, ein TV-Regisseur und seine Frau, ein  Schmied aus Mexiko, zwei Autodiebe und ein koreanisches Ehepaar &#8211; sie  alle leben in Los Angeles und obwohl sie sich zunächst nicht kennen,  führt sie das Schicksal innerhalb von 36 Stunden alle zusammen. </span></p>
<p><img class="alignnone" src="http://bilder.ultras.ws/bild.php/15343,lacrash14FPGM.jpg" alt="" width="450" height="300" /></p>
<p><span><strong>Kritik: </strong></span></p>
<p><span>L.A. Crash beginnt praktisch auch mit einem. Man  befindet sich an einem Unfallort wieder, an dem eine Asiatin gerade  ausrastet, weil der Wagen vor ihr zu schnell gebremst hat und sie  auffuhr. Doch schnell merkt man, dass es mehr zu sehen gibt. Den Fund  eines toten Jungen. Cut, ab da gehts einen Tag zurück und verschiedene  menschliche Schicksale werden gezeigt.<br />
Hauptsächlich geht es im Film um Rassismus und wenn man gerade dabei ist  es zu vergessen, wird auch sofort wieder darüber geredet. Auf Dauer hat  es echt genervt, besonders Ludacris war schlimm. Eigentlich war alles  was aus seinem Mund kam irgendwas über die Unterdrückung der Schwarzen.  Hallo? Er beschwert sich und stielt dann ein Auto. Dann ein schwarzes  Ehepaar, dass von einem voreingenommenen Cop unterdrückt wird und der  die Frau unsittlich berührt, während der Mann zusehen muß, eine  Haushälterin, die die Macken ihrer Chefin ertragen muß. Am meisten hat mich die Geschichte mit Daniels Tochter betroffen. Schon  als er die Gute Nacht Geschichte erzählte, war es emotional klasse  gespielt, aber als Farhad (total unsympathischer Kautz) dann auftaucht  um ihn zu töten und dabei seine Tochter trifft, verstand ich auch das  Bild auf dem Cover. Es hätte auch als Wunder durchgehen können, aber zum Glück hatte  Farhads Tochter am Ende nebenbei verraten, was sich in der roten  Kugelschachtel verbarg.<br />
Es gibt Episoden, die haben mich bewegt, andere liefen einfach so an mir  vorbei, jedoch waren sie alle ineinander verschlungen.   L.A. Crash endet sehr nachdenklich und hätte es nicht in der letzten  Minute diesen kleinen Crash gegeben, wäre man mit nachdenklicher Stirn,  als mit einem kleinen Schmunzeln vom heimischen DVD Player entlassen wurden. Action gibt es keine zu sehen, immerhin ist es ein Drama um menschliche  Abgründe. </span></p>
<p><span><strong>Bewertung:</strong> 7/10<br />
</span></p>
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		<title>Dark Water &#8211; Remake &#8211; Review</title>
		<link>http://www.moviesforum.de/dark-water-remake-review-298/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 08:45:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum Film:
Für Dahlia Williams (Jennifer Connelly) beginnt  ein neues Leben:
Gerade von ihrem Mann getrennt, hat sie einen neuen Job und eine neue  Wohnung gefunden. Die gescheiterte Beziehung will sie endlich hinter  sich lassen, um sich ganz ihrer Tochter Ceci zu widmen. Doch als die  nervenzehrende Trennung zu einem erbitterten Kampf um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum Film:</strong></p>
<p><span>Für Dahlia Williams (Jennifer Connelly) beginnt  ein neues Leben:<br />
Gerade von ihrem Mann getrennt, hat sie einen neuen Job und eine neue  Wohnung gefunden. Die gescheiterte Beziehung will sie endlich hinter  sich lassen, um sich ganz ihrer Tochter Ceci zu widmen. Doch als die  nervenzehrende Trennung zu einem erbitterten Kampf um das Sorgerecht  gerät, wird ihr Leben zum Alptraum.  Die neue Wohnung &#8211; ein schäbiges, heruntergekommenes, kleines Apartment &#8211;  scheint ein Eigenleben zu entwickeln. Mysteriöse Geräusche,  durchsickerndes dunkles Wasser und seltsame Vorkommnisse treiben Dahlia  an den Rand des Wahnsinns. Wer steckt hinter diesen furchtbaren  Gedanken-Spielen? Angetrieben von der Liebe zu ihrer Tochter, zählt für  Dahlia jetzt nur noch eines: Nichts und niemand soll ihrem kleinen  Mädchen weh tun. </span><span>Das japanische Original, der erfolgreichen  japanischen Filmemacher von &#8220;The Ring&#8221; bildet die Vorlage für diesen  mysteriösen Gänsehaut-Thriller über eine junge Mutter, die bis an ihre  Grenzen geht, um ihre Tochter zu retten. </span></p>
<p><span><img class="alignnone" src="http://bilder.ultras.ws/bild.php/15220,darkwater20050524052117702000FEO5O.jpg" alt="" width="444" height="295" /><br />
</span></p>
<p><strong>Kritik:</strong></p>
<p><span>Nun, was soll ich sagen? Jennifer Connelly hatte ich bis dato auch keine besondere Beachtung  geschenkt, obgleich mir ihre Darbietung eigentlich sehr gut gefallen  hat. Trotzdem zieht sich der Film sowas von in die Länge,  dass man sich irgendwann nur noch wünscht, dass es hoffentlich bald vorbei ist. Anstatt  Horror gibt es ein Drama, welches sich im Vordergrund um den  Sorgerechtsstreit zwischen Dahlia und ihren Mann dreht. Die Handlung zu  Natasha wird dadurch irgendwie in den Hintergrund geschoben. Auch der  Fund war sehr unspektakulär und erinnerte doch sehr stark an The Ring.  Auch habe ich gewisse Szenen aus dem Original vermisst. Die Tochter hat  gut gespielt und fand ich auch ganz süß, aber die schauspielerischen  Talente reißen es leider nicht raus. Zu anfangs fand ich Dark Water noch  ganz nett, was sich irgendwann in der Mitte allerdings gelegt hat. Als  dann alles vorbei zu sein schien und Natasha dann doch nochmal  auftauchte, lies mich kurz nochmal hoffen, aber vergebens.  Was mich genervt hat, dass immer auf diese Psyschotour gezielt wird. Sie  ist verrückt, also nehmen wir ihr das Kind weg. Hallo The Ring?  Das beste am Film war der Trailer, der keine ein dreiviertel Stunden  braucht um zu erklären, worum es geht, sondern dies schon in sechzig  Sekunden kann. Neues gibt es kaum zu sehen und das Wasser wirkte auch  nicht gruselig. Insgesamt kein Vergleich zum wirklich sehenswertem Original. </span></p>
<p><span><strong>Bewertung: </strong>3/10<br />
</span></p>
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		<title>Blow Film Rezension</title>
		<link>http://www.moviesforum.de/blow-film-rezension-227/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 17:44:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Film erzählt die Geschichte des Aufstiegs von George Jung,  eines der größten Drogendealer Nordamerikas. Die Hauptrolle wurde dabei  Johnny Depp gegeben, dem ich gerade bei so einem Mafia-Epos doch im  Vorfeld etwas kritisch gegenüberstand. Doch weit gefehlt, denn er  meistert seine sicherlich schwierige Aufgabe in dem Streifen nahezu  perfekt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignnone" style="width: 428px"><img title="Blow" src="http://bilder.ultras.ws/bild.php/12121,deppblowZAAU2.jpg" alt="Blow" width="418" height="310" /><p class="wp-caption-text">Blow</p></div>
<p><span>Der Film erzählt die Geschichte des Aufstiegs von George Jung,  eines der größten Drogendealer Nordamerikas. Die Hauptrolle wurde dabei  Johnny Depp gegeben, dem ich gerade bei so einem Mafia-Epos doch im  Vorfeld etwas kritisch gegenüberstand. Doch weit gefehlt, denn er  meistert seine sicherlich schwierige Aufgabe in dem Streifen nahezu  perfekt, soviel sei gleich zu Anfang gesagt. Das Drama beginnt bereits  in seiner Kindheit, womit kurz versucht wird, soziale Erklärungen für  den zukünftigen Lebensinhalt des Protagonisten zu finden. Das Verhältnis  zu seinem Vater ist sehr gut, er vergöttert seinen Dad als eine Art  Übermensch. Doch der Papa steckt in großen finanziellen Schwierigkeiten,  obwohl er sich tagtäglich den sprichwörtlichen Arsch in seinem Job  aufreißt. Seine Mutter ist gnadenlos materiell eingestellt und verlässt  nach der privaten finanziellen  Krise die Familie. Für den kleinen Sohn  zerbricht eine Welt. Doch irgendwann kommt sie zurück und wird vom Vater  mit offenen Armen empfangen, während der Junge sich immer mehr von der  eigenen Mama abwendet. Er schwört sich insgeheim, in seinem zukünftigen  Lebensdasein alles besser zu machen und niemals so kläglich zu  scheitern, soweit zur einleitenden Psychologie. Meiner Meinung nach auch  völlig ausreichend, denn längere Ausführungen würden wohl den Rahmen  dieses Film sprengen. Für die Klischee-Message an den Zuschauer reicht  es jedenfalls durchaus aus. Ein paar Jahre später auf der Highschool  findet der Jugendliche schnell heraus, dass mit dem Verkauf von  Shit(Gras)  ordentlich Geld zu verdienen ist und schon bald versorgt er  in seiner Umgebung alles mit solchen Drogen. Doch er will ganz groß ins  Geschäft einsteigen und organisiert schon bald Transporte mit  Kleinflugzeugen aus dem benachbarten Mexiko. Als er über  Geschäftspartner die hübsche Stewardess (Franka Potente) kennen lernt,  laufen die Deals schon bald international bis hin nach Europa. Die  Koffer der Stewardess werden nämlich niemals vom Zoll kontrolliert. Das  Ganze funktioniert eine ganze Weile auch ohne Probleme. Doch schon bald  kommt er das erste Mal in Konflikt mit dem Gesetz und nur gegen Kaution  wird er aus der Sicherungsverwahrung entlassen. Doch er verstößt gegen  seine Auflagen und muss für längere Zeit in den Knast. Dort knüpft er  Kontakte zu dem Kolumbianer Diego, welcher Ihm nach der Entlassung ins  dortige Kokaingeschäft einführt. Er bekommt Kontakt zu Paolo Escobar,  den größten kolumbianischen Kokainboss und wird dessen Partner.  Zwischenzeitlich stirbt seine Freundin an Krebs, über deren Verlust er  jahrelang zu kämpfen hat. Später lernt er in der kolumbianischen  Gesellschaft seine zukünftige Frau (Penepole Cruz)  kennen, mit der er  eine Tochter zeugt. Die Geschäfte laufen prächtig, die kleine Familie  lebt im großen Reichtum. Doch nach einer Razzia des FBI wendet sich das  Blatt und alles bricht auseinander. Die Frau verlässt Ihn und Ihm bleibt  nur noch seine kleine Tochter. Alles würde er für ein gemeinsames Leben  mit Ihr geben. Der letzte Coup soll das Einkommen für die gemeinsame  Zukunft mit dem Mädchen in Florida werden. Doch er wird durch gute alte  Freunde an die Polizei ausgeliefert. Er muss für lange Zeit hinter  Gitter. In seinen Träumen erlebt er den Besuch von seiner Tochter, die  ihn aber in Wirklichkeit nie mehr besuchen kommen wird&#8230;<br />
Fazit: Der Film ist durchweg fesselnd und spannend, während zu  Anfang die Story von positiven Bildern überwiegt, wird die Dramatik im  Laufe der Handlung zunehmend stärker. Fast schon könnte man Mitleid mit  diesem Charakter bekommen, der im Prinzip so viel Menschen durch den  Verkauf von Drogen auf dem Gewissen hat. Die wirkliche Härte des  Drogengeschäfts wird dabei durch die gezeigte menschliche Seite etwas in  den Hintergrund gerückt. Etwas belustigend fand ich die wachsenden  Bäuche der Schauspieler im Laufe der Handlung über die über 40 Jahre  Geschichte. Ob Vater oder Sohn, beide haben scheinbar das gleiche   Problem mit dem Übergewicht und erhalten im steigendem Level Jahr für  Jahr von der Maske, kräftige  Hüftrollen und einen Kugelbauch verpasst.  Abgesehen von diesen beiden kleinen Makel und etwas Kitsch-Klischee-Brei  kann man den Mafia-Streifen trotzdem durchaus empfehlen. Blow hebt sich  in diesem Genre etwas von anderen Filmen ab, da er nicht auf die  gewohnte Härte im rauen Drogengeschäft eingeht, sondern mehr Wert auf  die zwischenmenschlichen Beziehungen sowie die unterschiedlichen  Charaktere legt.<br />
Bewertung: 7/10</span></p>
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		<title>Brokedown Palace</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 11:06:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Brokedown Palace
 Zum Film:
Die beiden Freundinnen Alice und Darlene wollen ihren Highschoolabschluß  ihren Urlaub in Bangkok verbringen. Hier lernen sie Nick kennen, von  dem Beide begeistert sind und als er sie auf einem Trip nach Hongkong  einlädt, stimmen Beide zu. Doch am Flughafen werden sie durchsucht und  die Polizei findet mehrere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Brokedown Palace</strong><br />
<span> <span style="font-weight: bold;">Zum Film:</span><br />
Die beiden Freundinnen Alice und Darlene wollen ihren Highschoolabschluß  ihren Urlaub in Bangkok verbringen. Hier lernen sie Nick kennen, von  dem Beide begeistert sind und als er sie auf einem Trip nach Hongkong  einlädt, stimmen Beide zu. Doch am Flughafen werden sie durchsucht und  die Polizei findet mehrere Kilo Heroin in ihrem Gepäck und es kommt was  kommen musste: Die Beiden landen für 33 Jahre im Gefängnis. Aber zu  ihrem Glück gibt es den Anwalt Hank Greene, der versucht das die Beiden  wieder freikommen. </span></p>
<p><span><img class="alignnone" src="http://bilder.ultras.ws/bild.php/11651,brokedownpalaceP6QDN.jpg" alt="" width="475" height="318" /><br />
</span></p>
<p><span><br />
</span><span><span style="font-weight: bold;">Regie:</span> Jonathan Kaplan</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Darsteller:</span> Claire Danes,  Kate  Beckinsale, Bill Pullman, Jacqueline Kim </span><span> </span></p>
<p><span><br />
<span style="font-weight: bold;">Kritik:</span><br />
Brokedown Palace erzählt eine Geschichte über zwei Freundinnen deren  Freundschaft auf eine sehr harte Probe gestellt wird. Am Anfang ist noch  alles knack und back zwischen ihnen, aber dann landen sie unschuldig in  ein Gefängnis, das in einem Land liegt, welches ihnen vollkommen fremd  ist und wo sie kein einiziges Wort von der Sprache verstehen bzw. lesen  können.</p>
<p>Hier in &#8220;Brokedown Palace&#8221; erleben sie den Gefängnisalltag wo die  Verzweiflung allgegenwärtig ist und wo sich die Hoffnung auf Freiheit  immer weiter entfernt. Anfangs halten sie noch zusammen, doch die  gegenseitigen Anschüldigungen führen dazu, dass sich die Freundschaft  langsam verliert.</p>
<p>Bei den beiden Freundinnen handelt es sich um Kate Beckinsale und Clarie  Danes und Beide bringen ihren Charakter sehr gut rüber. Man fühlt mit  ihnen mit und hofft, dass alles gut enden wird. Und Kate Beckinsale ist  nun mal eine sehr gute Schauspielerin; ich kann nicht sagen, dass sie  mir in irgendeinen Film nicht gefallen hat. Die anderen Schauspieler  haben mir auch gefallen und die kleinen Nebenrollen wirken auch echt.  Der Film hat eine traurig-dunkle Atmosphäre was mir sehr gefallen hat  und man könnte meinen, dass der Film aus dem wirklichen Leben stammt.  Auf Spielereien mit der Kamera hat man verzichtet und so verfolgt man  eicnfach nur die Geschichte bis zum dramatische Ende.<br />
Auf jeden Fall eine Empfehlung von Kate Beckinsale Fans und allen  Anderen sollten sich diesen Film auch mal ansehen, weil der ist wirklich  gut gelungen. </span></p>
<p><span><strong>Bewertung:</strong> 7/10 (durchaus sehenswert)<br />
</span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>The Village</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 09:31:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[The Village
Zum Film:
Das Dorf (The Village)  liegt völlig isoliert von der Aussenwelt inmitten eines Waldes. Im Wald wohnen auch die &#8220;Unaussprechlichen&#8221;. Diese geheimnisumwobenen Artgenossen leben seit aller Zeit im Waffenstillstand mit den hiesigen  Dorfbewohnern. Die Einwohner des Dorfes betreten den Wald nicht und die Kreaturen, über die keiner spricht, respektieren die Grenze. Doch die friedliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>The Village</strong></p>
<p><strong>Zum Film:</strong></p>
<p><span>Das Dorf (The Village)  liegt völlig isoliert von der Aussenwelt inmitten eines Waldes. Im Wald wohnen auch die<em> &#8220;Unaussprechlichen&#8221;</em>. Diese geheimnisumwobenen Artgenossen leben seit aller Zeit im Waffenstillstand mit den hiesigen  Dorfbewohnern. Die Einwohner des Dorfes betreten den Wald nicht und die Kreaturen, über die keiner spricht, respektieren die Grenze. </span><span>Doch die friedliche Koexistenz der beiden Gruppen gerät ins Wanken. Zunächst harmlose Grenzüberschreitungen einzelner Dorfbewohner führen letztendlich zur absoluten Eskalation. </span></p>
<p><span><strong>Trailer:</strong></span></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="405" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/oB55bv4B8LQ&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="405" src="http://www.youtube.com/v/oB55bv4B8LQ&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999&amp;border=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><span><span style="font-weight: bold;">Originaltitel:</span> The Village<br />
<span style="font-weight: bold;">Regie:</span> M. Night Shyamalan<br />
<span style="font-weight: bold;">Genre:</span> Thriller<br />
<span style="font-weight: bold;">Land:</span> USA<br />
<span style="font-weight: bold;">Jahr:</span> 2004<br />
<span style="font-weight: bold;">FSK:</span> 12<br />
<span style="font-weight: bold;">Länge:</span> 108 Minuten<br />
<span style="font-weight: bold;">Darsteller:</span> Joaquin Phoenix, Bryce Dallas Howard, Adrien Brody, William Hurt, Sigourney Weaver, Brendan Gleeson, Cherry Jones, Jayne Atkinson </span></p>
<p><strong><span>Kritik:</span></strong></p>
<p><span>Gerade in dieser angespannten Situation sieht Ivy (Bryce Dallas Howard) keinen anderen Ausweg, als die friedenserhaltenden Gesetze des Dorfes zu brechen. Sie muss durch den Wald in die Stadt, um die lebensrettende Medizin für ihren Geliebten (Joaquin Phoenix) zu besorgen. Das klingt ganz nach Mystery, Horror und Thriller. Doch von diesen Genre–Erwartungen muss man sich völlig befreien. Der Film liefert genügend Spannung, Gänsehaut und unheimliche Momente. Diese Elemente bilden aber nur den Antrieb, welcher im Prinzip eine völlig andere Geschichte erzählt. The Village handelt von Vorurteilen, von Manipulation, der Angst vor dem Unbekannten und von der Kraft der Liebe. Der Regisseur wählt unter seinen Figuren ausgerechnet die blinde Ivy aus, um die Wahrheit hinter dem dunklen Geheimnis ans Licht zu bringen. Nicht nur die &#8220;sehende Blinde&#8221; erinnert stark an griechische Tragödien. </span><span>Die Kraft, die stets das Gute will und stets das Böse schafft, könnte man mit einer Abwandlung des Goethe–Zitats die Faust&#8217;sche Tiefe des Films umschreiben. Jede Nebenfigur durchlebt ihr eigenes Drama und alle Nebenhandlungen werfen durchdenkenswerte Fragen auf. Wer davon enttäuscht ist, dass keine überraschende Schlusswendung die Geschichte noch einmal völlig umdreht, der sei auf die Kernaussage des Films zurückverwiesen.<br />
</span></p>
<p><strong><span>Fazit: </span></strong></p>
<p><span>The Village ist kein Thriller und auch kein Mystery–Horror–Schocker. Dieses Werk siedelt sich irgendwo dazwischen an. Wer sich von den Erwartungen rund um M. Night Shyamalan im Vorfeld befreien kann, der erlebt einen grandiosen Film, dessen unheimlichste Seite in seiner Perfektion besteht.</span></p>
<p><span><strong>Bewertung:</strong> 7,5/10<br />
</span></p>
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		<title>Nanga Parbat Preview</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 08:33:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nanga Parbat Preview
Neu im Kino ab 14.1.2010
Zum Film:
In Nanga Parbat geht es um die wahre Geschichte der Brüder Reinhold und Günther Messner, die 1970 in einer internationalen Expedition den Nanga Parbat ( nackter Berg ) bezwingen wollten. Doch Günther Messner wurde von einer Lawine erfasst und getötet. Bis heute halten sich Vorwürfe, Reinhold Messner hätte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nanga Parbat Preview</strong></p>
<h2><a title="Neu im Kino ab 14.1.2010" href="../neu-im-kino-ab-14-1-2010-159/">Neu im Kino ab 14.1.2010</a></h2>
<p><strong>Zum Film:</strong></p>
<p>In Nanga Parbat geht es um die wahre Geschichte der Brüder Reinhold und Günther Messner, die 1970 in einer internationalen Expedition den Nanga Parbat ( nackter Berg ) bezwingen wollten. Doch Günther Messner wurde von einer Lawine erfasst und getötet. Bis heute halten sich Vorwürfe, Reinhold Messner hätte seinen Bruder im Stich gelassen. Insgesamt sieben Millionen Euro hat das Bergsteigerdrama &#8220;Nanga Parbat&#8221; an Produktionskosten verschlungen. Die grossartigen Naturbilder entstanden in Pakistan, München, Ost- und Südtirol. Selbst in der Höhe von 7.100 Metern wurde gedreht! Messner, der dieses Jahr seinen 65 Geburtstag feiert, ist eng in die Produktion mit einbezogen. Das Drama selbst wurde mit bekannten   deutschen Schauspielern besetzt, so sind unter anderem in den Hauptrollen Florian Stetter  und Andreas Tobias ( Der Baader Meinhof Komplex ),  Lena Stolze , welche die Mutter Messner spielt sowie  Karl Markovics  als  Expeditionsleiter Herrligkoffer.</p>
<p><span><strong> </strong></span></p>
<p><span><strong> </strong></span></p>
<div style="width: 394px;"><strong><strong><img title="Nanga Parbat" src="http://bilder.ultras.ws/bild.php/10448,nangaparbat2I2XC.jpg" alt="Nanga Parpat" width="384" height="307" /></strong></strong><strong>Nanga Parbat</strong></p>
<p><strong>Trailer:</strong></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="315" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/M7TKgbLpscM&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="315" src="http://www.youtube.com/v/M7TKgbLpscM&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999&amp;border=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><span>Drama – Deutschland 2009<br />
FSK: Freigegeben ab 6 Jahren – 104 Min.</span></p>
<p><span><strong>Regie:</strong> </span>Joseph Vilsmaier</p>
<p><strong>Offizielle Webseite:</strong></p>
<p><a href="http://www.nangaparbat.senator.de/" target="_blank">http://www.nangaparbat.senator.de/</a></p>
<p><strong>Fazit: </strong></p>
<p>Insgesamt werden die Zuschauer im Film zwar gefesselt aber als Aussenstehender kann man diesen Extremsport nicht gänzlich aufgrund der Art dieser Verfilmung nachvollziehen. Am Ende bleibt eine Art deutscher Heimatfilm mit auch deren altmodischen Klischees. Der Zuschauer fragt sich zum Schluss über den eigentlichen Sinn dieser Verfilmung &#8211; Konfession oder reine Profitgier seitens Messners?</p>
<p><strong>Zum Thread im Forum:</strong></p>
<p><a href="http://www.forum.moviesforum.de/nanga-parbat-t138.html#729">http://www.forum.moviesforum.de/nanga-parbatt138.html#729</a></div>
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		<title>Terminal DVD Blu Ray</title>
		<link>http://www.moviesforum.de/terminal-dvd-blu-ray-155/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 10:01:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Terminal DVD Blu Ray
Kritik, Bewertung, Rezension und Fazit zum Review

Zum Film: 
Als der Emmigrant Viktor Navorsky am New Yorker Flughafen ankommt, muss er feststellen, dass sein osteuropäisches Heimatland Krakosien durch einen Bürgerkrieg nicht mehr existiert. Da sein Pass und seine Papiere dadurch ungültig werden, darf er weder in die USA einreisen, noch zurück in seine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Terminal DVD Blu Ray</strong></p>
<p><em>Kritik, Bewertung, Rezension und Fazit zum Review</em><strong><br />
</strong></p>
<p><span><strong>Zum Film: </strong></span></p>
<p>Als der Emmigrant Viktor Navorsky am New Yorker Flughafen ankommt, muss er feststellen, dass sein osteuropäisches Heimatland Krakosien<span> durch einen Bürgerkrieg nicht mehr existiert. Da sein Pass und seine Papiere dadurch ungültig werden, darf er weder in die USA einreisen, noch zurück in seine Heimat. Deshalb schlägt er fortan am Flughafen seine Zelte auf, wo er unter der ständigen Beobachtung der Überwachungskammeras steht.  Während seines Aufenthaltes freundet er sich mit dem Personal und der Flugbegleiterin Amelia an. Nach dem Ende des Bürgerkrieges fliegt er nach neun Monaten Aufenthalt im Airport zurück in seine eigentliche Heimat.<br />
</span></p>
<p><span> </span></p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 360px"><img title="Terminal" src="http://bilder.ultras.ws/bild.php/10228,terminalAXXFC.jpg" alt="Terminal" width="350" height="300" /><p class="wp-caption-text">Terminal</p></div>
<p><span><strong>Schauspieler:</strong> </span><span>Tom Hanks (Viktor Navorski), Catherine Zeta-Jones (Amelia Warren), Stanley Tucci (Frank Dixon), Chi McBride (Mulroy), Diego Luna (Enrique Cruz), Barry Henley (Ray Thurman), Kumar Pallana (Gupta Rajan), Zoe Saldana (Torres), Eddie Jones (Salchak), Jude Ciccolella (Karl Iverson), Corey Reynolds (Waylin), Guillermo Diaz (Bobby Alima), Rini Bell (Nadia), Stephen Mendel (First Class Steward) </span></p>
<p><span><strong>Regie: </strong> Steven Spielberg</span></p>
<p><strong>Drehbuch:</strong> Sacha Gervasi, Andrew Niccol &amp; Jeff Nathanson</p>
<p><strong><span>Offizielle Webseite:</span></strong></p>
<p><a href="http://movies.universal-pictures-international-germany.de/terminal/main.html" target="_blank"><em>http://movies.universal-pictures-international-germany.de/terminal/main.html</em></a><span> </span></p>
<p><span><br />
<strong>Fazit: </strong></span></p>
<p><span>Der Streifen ist wiedermal ein typischer Tom Hanks Film, der hauptsächlich auch durch Ihn so sehr glänzt. Die kleinen Unzulänglichkeiten werden durch intelligenten Humor und Satire ausgeglichen. Dem Regisseur Steven Spielberg ist es durchaus gelungen, auf dem schmalen Grat zwischen Drama und Komödie zu wandeln. Der Film ist über die gesamte Laufzeit sehenswert und bleibt durchgehend unterhaltsam, auch wenn man teilweise schon ahnt was in der nächsten Szene passiert. Terminal wurde bereits 1993 unter dem Namen <em>&#8221; Die vom Himmel gefallenen &#8220;</em> verfilmt und darf als Remake durchaus das Prädikat gelungen tragen. </span><span>Der Plot basiert übrigens auf der wahren Geschichte eines Iraners, der tatsächlich 18 Jahren auf dem Pariser Flughafen bis im Jahre 2006 gelebt hatte, weil ihm dort seine ganzen Papiere gestohlen wurden. Die Schauspielerin Catherin Zeta Jones fand ich leider völlig Fehl am Platz. Sie und Tom Hanks passen einfach nicht zusammen und es will auch niemals eine wirkliche Chemie zwischen den beiden Schauspielern entstehen.<br />
</span></p>
<p><span><strong>Bewertung:</strong> 7 / 10<br />
</span></p>
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		<title>Liebeslied</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 08:15:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Liebeslied
Neu im Kino ab 10.12. 2009
Zum Film:

Das junge Paar Roger (Jan Plewka) und Dinah (Nicolette Krebitz) leben seit etlichen Jahren glücklich miteinander.  Sie haben zwei Kindern und leben ein völlig normales Leben ohne grossen Streit und Beschwerden. Doch von Heute auf Morgen ändert sich alles, denn Roger erkrankt an der heimtückischen Krankheit Parkinson. Nichts ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Liebeslied</strong></p>
<h2><a title="Neu im Kino ab 10.12. 2009" href="../neu-im-kino-ab-10-12-2009-128/">Neu im Kino ab 10.12. 2009</a></h2>
<p><strong>Zum Film:<br />
</strong></p>
<p>Das junge Paar Roger (Jan Plewka) und Dinah (Nicolette Krebitz) leben seit etlichen Jahren glücklich miteinander.  Sie haben zwei Kindern und leben ein völlig normales Leben ohne grossen Streit und Beschwerden. Doch von Heute auf Morgen ändert sich alles, denn Roger erkrankt an der heimtückischen Krankheit Parkinson. Nichts ist mehr wie vorher, der Ehemann und Papa funktioniert nun nicht mehr richtig&#8230;</p>
<p><strong>Trailer:</strong></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="315" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/tETcVlXt6cs&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999&amp;hd=1&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="315" src="http://www.youtube.com/v/tETcVlXt6cs&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999&amp;hd=1&amp;border=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><span><span style="font-weight: bold;">Regie: </span> Anne Høegh Krohn<br />
<span style="font-weight: bold;">Schauspieler: </span> Jan Plewka, Nicolette Krebitz, Oliver Bröcker, Stephanie Kämmer, Markus Lerch, Milena Dreißig, Levin Henning, Elisa Richter</span></p>
<p><span><strong>Genre:</strong> Drama<br />
</span></p>
<p><strong><span>Offizielle Webseite:</span></strong></p>
<p><a href="http://www.zorrofilm.de/de/profile.php?id=223&amp;sn=2" target="_blank">http://www.zorrofilm.de/de/profile.php?id=223&amp;sn=2</a></p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p><span style="font-size: xx-small; font-family: Arial,Helvetica; color: #cc3300;"><a href="http://www.zorrofilm.de/dl/ldl/223_278.pdf" target="_blank">LIEBESLIED Presseheft (PDF)</a> <a href="http://www.zorrofilm.de/dl/ldl/223_278.pdf" target="_blank"><img src="http://www.zorrofilm.de/images/arrow_dot_red_s_02.gif" border="0" alt="" hspace="5" width="5" height="9" /></a></span></p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Der Film zeigt eindrucksvoll und ungeschönt, welchen Einfluss eine schwere Krankheit auf das gemeinsame Familienleben hat. Und dieser Film macht gleichzeitig Hoffnung, nämlich dass durch gemeinsame Liebe und Zusammenhalt jede noch so schwere Krise im Leben,  durchaus gemeistert werden kann. Die Musik im Film stammen von den Schauspielern ( Musikern) selbst. <span>Jan Plewka und Christian Neander waren zusammen in der Band Selig und starten erstmals nach 10 Jahren ein Comeback.</span></p>
<p><span>Unser Kinotipp diese Woche!<br />
</span></p>
<p><span><strong>Zum Thread im Forum:</strong></span></p>
<p><a href="http://www.forum.moviesforum.de/liebeslied-t95.html#445" target="_blank">http://www.forum.moviesforum.de/liebeslied-t95.html#445</a></p>
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		<title>66/67 Fairplay war gestern</title>
		<link>http://www.moviesforum.de/176667-fairplay-war-gestern11/</link>
		<comments>http://www.moviesforum.de/176667-fairplay-war-gestern11/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 09:44:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[66/67 Fairplay war gestern
Zum Film:

Sie sind Freunde und Fans von Eintracht Braunschweig und haben sich mit Ihrer 66/67-Tätowierung (Erinnerung an Meisterjahr der Eintracht) das Versprechen gegeben, immer für den anderen da zu sein. Hinter dem Fanalltag steckt jedoch ein tiefer Drang nach einer gewissen Kontinuität im Leben, die unantastbar ist. Denn auch sie müssen irgendwann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>66/67 Fairplay war gestern</strong></p>
<p><strong>Zum Film:<br />
</strong></p>
<p>Sie sind<strong> </strong>Freunde und Fans von Eintracht Braunschweig und haben sich mit Ihrer 66/67-Tätowierung (Erinnerung an Meisterjahr der Eintracht) das Versprechen gegeben, immer für den anderen da zu sein. Hinter dem Fanalltag steckt jedoch ein tiefer Drang nach einer gewissen Kontinuität im Leben, die unantastbar ist. Denn auch sie müssen irgendwann feststellen, dass Ihre privaten Probleme auch nicht immer gelöst werden können. Als man dann im  Mai 2008, kurz vor dem lang erhofften Aufstieg in die neue <a href="http://www.3liga.com" target="_blank">3. Liga</a> steht, sieht sich jeder der jungen Leute mit den Problemen ausserhalb des Stadions konfrontiert. Auf einmal scheint es so, als sei alles Andere wichtiger als der geliebte Fussball&#8230;</p>
<p><strong>Trailer:</strong></p>
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<p><strong>Schauspieler:</strong></p>
<p><span>Fabian Hinrichs<br />
Christoph Bach<br />
Melika Foroutan<br />
Maxim Mehmet<br />
Christian Ahlers<br />
Fahri Ogün Yardi<br />
Aurel Manthei</span></p>
<p><strong>Regie:</strong></p>
<p>Jan-Christoph Glaser, Carsten Ludwig</p>
<p><strong>Offizielle Webseiten:</strong></p>
<p><a href="http://www.farbfilm-verleih.de/filme/66_67.html" target="_blank">http://www.farbfilm-verleih.de/filme/66_67.html</a></p>
<p><a href="http://www.66-67-derfilm.de/" target="_blank">http://www.66-67-derfilm.de/</a></p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Der Film ist ein Jugend-Drama über Freundschaft und Gewalt im Umfeld von Fussballspielen. Insgesamt hat er aber mit dem Thema  Hooliganismus wenig gemein. Die Hintergründe der Subkulturen im Fussball werden kaum beleuchtet oder effektiv dargestellt. Hier wird lediglich das Erwachsen werden, in einem von fanatisch motivierten Umfeld von alltäglicher Gewalt, gezeigt. Leider ist der Streifen nicht mehr, als nur durchschnittliche Fussballfan-Kost und kaum nach dem Geschmack erlebnisorientierter Fanatiker. Die Zielgruppe für potentielle Kinobesucher wird somit kaum erreicht werden. Die Gewaltorgien wirken mitunter nur wie Streitigkeiten von kindlichen Lausbuben. Vielleicht ist es auch durch die beiden Regisseure gewollt, aber unter diesem  Titel erwartet man eben einfach einen stylistisch anderen Film, als hauptsächlich Themen wie Freundschaft, Liebe, Frust und Zukunftsangst.</p>
<p><strong>Bewertung:</strong> 6/10</p>
<p><strong>Zum Thread im Forum:</strong></p>
<p><a href="http://www.forum.moviesforum.de/66-67-fairplay-war-gestern-t53.html#204" target="_blank">http://www.forum.moviesforum.de/66-67-fairplay-war-gestern-t53.html#204</a></p>
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