Ice Age 4 – Review

Zum Film:

Wieder einmal machen sich das Mammut Manny, der Säbelzahntiger Diego und das Riesenfaultier Sid auf ein großes Abenteuer, nachdem der Kontinent durch Verschiebungen förmlich auseinander gerissen wird. Wie immer, darf auch Sid in dieser aufregenden Geschichte nicht fehlen. Auf einem Eisberg treiben sie gemeinsam nun auf dem Ozean umher. In ihrer Not funktionieren sie das Treibeis zu einem Schiff um und begeben sich damit auf eine Reise über die Meere. Sie treffen auf ihrer Fahrt dabei auf wütende Neanderthaler, hungrige Bestien und riesige Dinosaurier sowie neuartige Wasserbewohner. Zu guter Letzt werden sie auch noch mit bösen Piraten aufeinander treffen. Werden sie es schaffen, eine neue Welt zu entdecken? [moviesforum.de]

Kritik:

Da sind sie wieder, pünktlich zum Start in die Sommerferien kehren die beliebten Tier-Charaktere in Ice Age 4 – Voll verschoben zurück auf die Kinoleinwand. Und natürlich die wichtigste Frage zu Anfang – kann man an den riesigen Erfolg seiner Vorgänger anknüpfen? Njein, denn ganz so hat es mich dann doch nicht überzeugt! Da die Messlatte allerdings durch Teil 3 besonders hoch gelegen hatte, war aber auch kaum noch Platz für Steigerungen.

Die grafische Darstellung bewegt sich weiterhin auf sehr hohem Niveau, da gibt es nichts zu bemängeln. Leider ist die Story dieses Mal nur solala, was aber für den gewohnten Witz keinen Abruch darstellt. Die Herde versucht sich erneut, vor irgendein Naturereignis, in Sicherheit zu bringen. Diesmal ist es die Plattenverschiebung – na gut. Liebe gab es in den vergangenen Teilen auch schon zur Genüge – diesmal musste es eben auch mal Diego erwischen.

Die Eröffnungssequenz mit Scrat ist wieder perfekt gemacht und echt humorvoll und auch sonst gibt es wieder viel zu lachen. Er ist und bleibt der heimliche Star der Eiszeit. Über Sid muss man nicht viel reden, er darf den witzigen Obertrottel mit der Synchronstimme von Otto darstellen. Auch die Oma von Sid spielt diesmal mit und wurde ebenfalls grandios in Szene gesetzt. Mannis Frau und Tochter Peaches bleiben diesmal zurück auf der anderen Plattenseite, so müssen die drei männlichen Tiergenossen alleine für die Unterhaltung sorgen.

Fazit:

Insgesamt ein Film für die ganze Familie, wie es auch schon die Teile zuvor waren. Er ist sehr lustig und spricht auch ein paar ganz interessante Themen an. Er ist für jung und alt geeignet, wenn man darüber lachen kann. Für Fans der Ice-Age-Reihe natürlich ein absolutes Muss!

Bewertung: 7/10

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