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	<title>Movies Forum &#187; Kritik</title>
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	<description>Filme, Movies, DVD und Kino Berichte</description>
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		<title>Underworld &#8211; Extended Cut &#8211; Review</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 07:45:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Underworld &#8211; Extended Cut &#8211; Review
Zum Film: 
Seit ein paar Jahrhunderten herrscht Krieg  zwischen Vampiren  und Werwölfen. Die Vampire denken, dass sie den  Obersten Werwolf Lucian  getötet haben, aber das entspricht nicht den  Tatsachen… Diese ganze  Sache eskaliert als sich die Vampirin Selene in  einen Menschen names  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Underworld &#8211; Extended Cut &#8211; Review</strong></p>
<p><strong>Zum Film: </strong></p>
<p><span>Seit ein paar Jahrhunderten herrscht Krieg  zwischen Vampiren  und Werwölfen. Die Vampire denken, dass sie den  Obersten Werwolf Lucian  getötet haben, aber das entspricht nicht den  Tatsachen… Diese ganze  Sache eskaliert als sich die Vampirin Selene in  einen Menschen names  Michael verliebt und ihn vor den Werwölfen und  ihrer eigenen Rasse  beschützen muss. Selene sieht als letzten Ausweg den  Vampirfürsten  Viktor zum Leben zu erwecken und dabei wird ein altes  Geheimnis  entdeckt. </span></p>
<p><span><img title="Underworld" src="http://bilder.ultras.ws/bild.php/11824,underworldkatebeckinsale3GPBAO.jpg" alt="" width="305" height="305" /></span></p>
<p><a href="http://www.moviesforum.de/underworld-review-218/" target="_blank"><em><strong>http://www.moviesforum.de/underworld-review-218/</strong></em></a></p>
<p><strong>Kritik:</strong></p>
<p><span>Lange Zeit habe ich mich gescheut noch eine Kritik zu  Underworld zu schreiben. Es war trotzdem noch was Neues, ein Vampir vs. Lycaner Streifen und der Film hätte soviel  Potenzial haben können, wie seine Idee, aber gehen wir dazu nochmals auf die verschiedenen Charakteure ein.<br />
</span></p>
<p><span>Obwohl Selene  mittlerweile Kult ist, so ist sie im eigentlichen Sinne nur eine  eingebildete Tussi, die ihre Sache als Death Dealer zu ernst nimmt. Und  Oberwolf Lucian ist als Anführer die totale Fehlbestetzung. Als ich ihn  zum erstem Mal sah, mußte ich schmunzeln. Da sind 2 Meter große Werwölfe  und zwischen ihnen steht dieser abgebrochene Meter und bellt sie an?  Alles klar. Und dann macht er auch noch gemeinsame Sache mit seinem  Erzfeind. Unter einem Anführer hätte ich einen tyrannischen Bären (im  übertragenen Sinne) verstanden, aber keinen Winzling, der den Krieg  zwischen beiden Rassen beenden will, indem er die Spezien miteinander  verbindet.</p>
<p>Obervamp Viktor, der &#8220;Älteste und Stärkste&#8221; der Vampire, der im Endkampf auch mehr schlecht als recht ist.</p>
<p>Kraven ist ein Kapitel für sich. Arrogant wie sonstwas und eine Frisur  aus dem letzten Jahrhundert. Naja, Vampir eben. Im Nachhinein war die  sinnlos verliebte Erika mit ihrer naiven, aber selbstgerechten Art  richtig erfrischend für die Handlung.</p>
<p>Toppen konnte das alles nur Michael. Wenn er nicht gerade wie ein  begossener Hund langsam schaute, hing er die ganze Zeit bewußtlos  irgendwo rum. Ohja Selene, den hätte ich mir aber auch als Romeo  ausgesucht! Um nochmal auf den Kampf zwischen ihm und Viktor zu kommen.  Überdings gegen Obervamp. Ha ha ha und wer entschied den Kampf? Heroine  Selene, alles klar.</p>
<p>Der Schlußsatz schrie gerade zu nach einer Fortsetzung und es bleibt zu  hoffen, dass Markus ein besserer Viktor ist und wirklich gnadenlos Jagd  auf Selene und Michael macht.</p>
<p>Was die visuelle Umsetzung angeht, so ist diese ein Augenschmaus. Zwar  muß man sich erst an den blauen Flair und die gehobenen Kontraste  bestimmter Flüssigkeiten gewöhnen, aber schön anzusehen war es allemal.</p>
<p>Tja, und  meine Bewertung bleibt an dieser Stelle einfach in ihrer Gruft verborgen.</span></p>
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		<title>Hero &#8211; Review</title>
		<link>http://www.moviesforum.de/hero-review-350/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 05:59:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hero &#8211; Review
Zum Film:
In einer Zeit, in dem das chinesische Volk unter  dem Krieg der sieben Königreiche Qin, Zhao, Han, Wei, Yan, Chu und Qi  leidet, sammeln sich immerwieder Attentäter an, um das Elend zu beenden.  Einer von ihnen ist der namenlose Krieger aus Zhao, der mit seiner  Zehn-Schritte-Technik den König [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hero &#8211; Review</strong></p>
<p><strong>Zum Film:</strong></p>
<p><span>In einer Zeit, in dem das chinesische Volk unter  dem Krieg der sieben Königreiche Qin, Zhao, Han, Wei, Yan, Chu und Qi  leidet, sammeln sich immerwieder Attentäter an, um das Elend zu beenden.  Einer von ihnen ist der namenlose Krieger aus Zhao, der mit seiner  Zehn-Schritte-Technik den König von Qin ermorden will. Dieser war  rücksichtsloser und tyrannischer als alle anderen. Ihm allein soll die  Vorherrschaft über alle unter dem Himmel zu teil sein und obwohl er  schon sechs Reiche eingenommen hat, strebt er auch noch nach dem  siebten. Mit Hilfe einiger Verbündeter gelingt es ihm zum König  vorzudringen um ihm seine Geschichte zu schildern. Doch dieser ist  schlauer als er denkt und sein Vorhaben wird somit durchschaut. </span></p>
<p><span><img class="alignnone" src="http://bilder.ultras.ws/bild.php/16795,herokuschlonM768Y.jpg" alt="" width="305" height="280" /><br />
</span></p>
<p><strong><span>Kritik:</span></strong></p>
<p><span>Hero wird nicht ohne Grund als Meisterwerk  gehandelt. Er ist eins! Zugegeben, erst wollte ich ihn nicht sehen. Jet  Li ist nicht auch gerade mein Favourit, da er mich schon in The One  ziemlich enttäuscht hat, dennoch hat mich der Trailer überzeugt. Was ich sehr fazinierend finde war die Farbenpracht, die ich bis dahin in noch keinem Film in diesem Ausmaß bewundern konnte. Am besten gefiel mir die rote und die blaue Epoche. Der Kampf zwischen  Fliegender Schnee und Leuchtender Mond stellte somit schonmal ein  Sinnbild für den ganzen Film da und katapultierte den Kampf zwischen  Weiter Himmel und den Namenlosen vollständig in den Schatten. </span><span>Einzig an die Namen mußte ich mich erst gewöhnen, da ich zuerst nicht  gleich erkannte, wen der Namenlose mit Zerbrochenes Schwert, Weiter  Himmel und Fliegender Schnee meinte. </span><span>Sehr schön auch die Art, wie die Geschichte erzählt wurde. Die erfundene, die spekulierte und die wahre Geschichte.<br />
Auch dieses unglaublich starke Gefühl der Liebe zwischen Fliegender  Schnee und Zerbrochenes Schwert war fabelhaft erzählt und wie sie ihr  Ende besiegelten. Verblüffend finde ich hierbei, wie der gesamte Film  somit ohne einen einzigen Kuß ausgekommen ist. Auch die perfekte Kameraführung lässt keinen Ansatz zum rummäckern aufkommen. Besser gehts kaum.<br />
Besonderes Highlight ist der Soundscore von Tan Dun, besonders die Titelmelodie.</span></p>
<p><span><strong>Bewertung:</strong> 9/10<br />
</span></p>
<p><span><br />
</span></p>
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		<title>Daybreakers &#8211; Review</title>
		<link>http://www.moviesforum.de/daybreakers-review-349/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 18:40:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[2019: Ein Virus verwandelte den größten Teil der Menschheit in Vampire. Diese führen zwar des Nachts ihr gewohntes Leben weiter, doch ein massives Nahrungsproblem bedroht die Vampirzivilisation. Die nicht infizierten Menschen, deren Blut die Infizierten ernährt, drohen auszusterben. Selbst riesige Menschenfarmen können an diesem Problem nichts ändern. Einige Vampire haben dieses Problem erkannt und arbeiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>2019: Ein Virus verwandelte den größten Teil der Menschheit in Vampire. Diese führen zwar des Nachts ihr gewohntes Leben weiter, doch ein massives Nahrungsproblem bedroht die Vampirzivilisation. Die nicht infizierten Menschen, deren Blut die Infizierten ernährt, drohen auszusterben. Selbst riesige Menschenfarmen können an diesem Problem nichts ändern. Einige Vampire haben dieses Problem erkannt und arbeiten fieberhaft an Lösungen. Unter ihnen ist Edward Dalton (Ethan Hawke), der an der Erzeugung synthetischen Blutes experimentiert. Seine Versuche sind aber nicht von Erfolg gekrönt und die Lage wird immer prekärer: Die Blutversorgung kann nicht länger aufrecht erhalten werden und immer mehr Vampire verwandeln sich in Folge des Blutmangels in grauenhafte Kreaturen, die selbst vor den Untoten nicht halt machen.</p>
<p>Zufällig macht Edward unfreiwillige Bekanntschaft mit Elvis (William Dafoe), einem ehemaligen Vampir, der sich zurück in einen Menschen verwandelte, wie er dem verblüfften Forscher offenbart. Edward wähnt sich auf dem Pfad zur Lösung aller Probleme und schreitet zu einem gefährlichen Selbstversuch, um es Elvis gleichzutun. Indes entpuppt sich Edwards eigener Arbeitgeber, der Industrielle Charles Bromley (Sam Neill), plötzlich als größtes Hindernis auf dem Weg in eine menschlichere Zukunft …</p>
<p><img class="alignnone" src="http://bilder.ultras.ws/bild.php/16741,daybreakers2MS19.jpg" alt="" width="400" height="291" /></p>
<p><strong>Kritik: </strong>Vor allem dank „Twilight“ sind Vampire derzeit wieder in aller Munde. Freilich: Der Hype hat längst die Schmerzgrenze überschritten und trampelt vielen Genrefans inzwischen bloß noch auf den Nerven herum. Ab und an flimmert denn aber doch etwas erfrischend Originelles über die Leinwand und versöhnt mit dem weidlich ausgeschlachteten Subgenre. „Daybreakers“ ist so ein Film. Die australisch-amerikanische Produktion bietet nicht nur einige Stars wie Sam Neill („Jurassic Park“), William Dafoe und Ethan Hawke auf, sondern auch eine interessante Plotidee. In einem flott inszenierten Intro wird zunächst diese neue Vampirwelt kurz vorgestellt.</p>
<p>Im Jahr 2019 nehmen demnach Vampire die Arbeitsplätze und sozialen Nischen der Menschen ein, gehen ganz gewöhnlichen Tätigkeiten nach, fahren mit der U-Bahn und trinken Kaffee mit Menschenblut. Die Menschen hingegen dienen nur noch als Nahrungsquelle. Dem Plot liegt eine faszinierende Prämisse inne: Anstatt die Blutsauger als verachtenswerte Kreaturen darzustellen, gesteht ihnen der Streifen mitunter einen Zwiespalt zwischen Selbsterhaltung und Schuldbewusstsein gegenüber den „normalen“ Menschen zu. Edward ist einer von ihnen, der diese Schuld nicht länger von sich weisen kann und versucht, mit Hilfe künstlicher Nahrung eine gerechte Welt zu kreieren.</p>
<p>In diesen Momenten hat der Film auch seine stärksten Szenen, vor allem dank der überaus zivilisierten Lebensweise der Vampire. Gänzlich überzeugen kann er leider trotzdem nicht. Die angeschnittenen Konflikte bleiben zu oft an der Oberfläche stecken und versanden im Nichts, was ebenso für die Actionsequenzen gilt. Zudem erscheint die Dramaturgie unausgegoren. Charaktere werden eingeführt, die kurz darauf wieder völlig verschwinden und keine Rolle mehr spielen. Selbst ein komplett überflüssiger Subplot wird eingewoben, nämlich jener der menschlichen Tochter des Konzernchefs Charles Bromley, die Angst vor einem Vampirdasein hat. Die sich daraus ergebenden, überaus interessanten Aspekte des Gegensatzes zwischen Vampirvater und Menschentochter werden kurz eingeführt, rasch abgehandelt und wieder fallengelassen. In dieselbe Kategorie fällt die Liebesgeschichte zwischen Edward und einer Menschenfrau. Nach ein paar gemeinsamen Szenen sind die Beiden plötzlich ein Paar. Wie es dazu kam wird nicht erläutert.</p>
<p>Charakterisierungen werden lediglich Edward zugestanden. Die meisten anderen Protagonisten erfüllen kaum mehr als Platzhalterrollen, etwa Claudia Karvan als „Love Interest“ oder William Defoe, der sich gelangweilt durch den Film schleppt.</p>
<p>Schade um die vielen verpassten Chancen, aus dem soliden Horrorfilm ein Genrejuwel zu machen. Splatterfans dürften sich zweifellos über die blutigen Effekte freuen. Aber der anfangs versprochene Mix aus Vampirstreifen und Sozialkritik erweist sich letzten Endes als Mogelpackung: Hübsche Verpackung, dürftiger Inhalt.</p>
<p>Fraglos einer der besseren Horrorfilme der letzten Jahre, der jedoch seine Möglichkeiten bei weitem nicht ausschöpft.</p>
<p><strong>Bewertung:</strong> 3/5 (Visuell wunderbar umgesetzter Vampirfilm, dem zusehends der Saft ausgeht und der in einem belanglosen Showdown endet)</p>
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		<title>Volcano High &#8211; Review</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 07:49:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum Film:
Kim ist ein junger übersinnlich begabter Schüler,  der durch seine Kräfte bei seinen Mitschülern schnell als Konkurrenz  angesehen wird. Das heißt, er ist zwar nicht der Typ, der auf  Schlägereien steht, aber trotzdem wollen sich alle Schüler mit Ihm  messen, was wiederum zur Folge hat, dass er bereits von neun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum Film:</strong></p>
<p><span>Kim ist ein junger übersinnlich begabter Schüler,  der durch seine Kräfte bei seinen Mitschülern schnell als Konkurrenz  angesehen wird. Das heißt, er ist zwar nicht der Typ, der auf  Schlägereien steht, aber trotzdem wollen sich alle Schüler mit Ihm  messen, was wiederum zur Folge hat, dass er bereits von neun Hochschulen  geflogen ist.   Nun wurde er auf die Volcano High geschickt. Doch hier tobt seit Jahren  ein Kleinkrieg zwischen Lehrern und Schülern. Und die Schülergruppen,  zumeist in Sportneigungsgruppen aufgeteilt, konkurrieren noch  gegenseitig. Und dass alles wegen eines Manuskriptes, dass den Schlüssel  zur grenzenlosen Macht enthalten soll: Die heilige Schrift.   Zu allem Übel ist der Wächter des Manuskripts der einzige beliebte  Erwachsene in der Schule, der ehrwürdige Meister und Schuldirektor. Dies  hält seinen Stellvertreter jedoch nicht davon ab, den Meister mit einen  Fluch zu belegen. Und während er versucht, das raffinierte Schloßsystem  zu überwinden, das das Manuskript schützt, wird der Schulsprecher des  Anschlages auf den Direktor bezichtigt und dafür eingesperrt. Alle  Schülergruppen versuchen nun Kim auf Ihre Seite zu ziehen, doch dieser  will bei diesem Kleinkrieg nicht mitmachen.   Aber der stellvertretende Schuldirektor heuert Aufpasser an, die  gnadenlos und voller Brutalität gegen die sich schwächlich wehrenden  Schüler vorgehen. Und so kommt es, dass die Situatuion eskaliert&#8230; </span></p>
<p><span><img class="alignnone" src="http://bilder.ultras.ws/bild.php/16727,volcanohigh16OUH.jpg" alt="" width="450" height="300" /><br />
</span></p>
<p><strong><span>Kritik:</span></strong></p>
<p><span>Zuallererst: Warum geht der Film zwei Stunden?!!  Die Hälfte hätte es auch getan. Zu Beginn war der Film ja noch recht  amüsant, ja fast sogar cool. Der Soundscore ist klasse und einige  Schüler liegen Frisurenmäßig total im Trend (vonwegen Naturhaarfarbe,  wie öde, wah?). Doch leider ist der Film zu sehr auf die lächerliche  Schiene abgekommen und kommt daher eher als Slapstick-Humor rüber, wobei  die Special Effects eher zweitrangig werden. Und warum wird Volcano  High immer mit Matrix verglichen?! Wegen den Effekten? Also bitte. Zwar  sind einige Szenen recht gut gelungen, aber teilweis waren sie viel zu  kurz oder unnötig. z.B. die Szene in der Dusche. Klasse gemacht. </span><span>Auch ist die Story viel zu stumpfsinnig, als das  sie logisch erscheinen könnte. Nun zum vermeintlich besten Kämpfer  Kyung-soo: Einfach unglaubwürdig. Da hat er nun diese Superkräfte und  setzt sie nicht ein. Immerwieder steht er da, als würde die Action nun  beginnen und, wieder nix. In den zwei Stunden ist er mehr hingefallen,  als Frodo in über neun. Auch wurde gegen Ende nur noch geschrien, was  mich stark an Akira erinnert hat, denn da war es genauso nervig. Ahr,  wahr, oh,&#8230;. Ich mußte mich echt zwingen, durchzuhalten, denn es ging  immer weiter und weiter und weiter.<br />
Der Schuldirektor und die Lehrer überhaupt waren einfach nur lächerlich,  so wie der Showdown. Der war so langwierig bis Kyung-soo endlich anfing  sich zu wehren. </span><span>Einige Schülergruppen waren ganz okay, aber vom Hocker gerissen haben sie mich auch nicht. Ein &#8220;Bloß-nicht-drüber-nachdenken-Film&#8221; für zwischendurch. Nicht mehr, nicht weniger.</span></p>
<p><span><strong>Bewertung:</strong> 3/10<br />
</span></p>
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		<title>Book of Eli &#8211; Review</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 07:41:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum Film:
Im Jahr 2044 ist unsere Erde vollständig zerstört. Nur vereinzelt haben Menschen die Apokalypse überlebt. Sie schlagen sich tagtäglich durch und  verkümmern immer mehr in ärmlichen Verhältnissen in den verfallenen Städte . Andere ziehen raubend und plündernd durch die Gegend. Auch der Hauptdarsteller (Denzel  Washington) ist einer der Wenigen, die es in dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum Film:</strong></p>
<p>Im Jahr 2044 ist unsere Erde vollständig zerstört. Nur vereinzelt haben Menschen die Apokalypse überlebt. Sie schlagen sich tagtäglich durch und  verkümmern immer mehr in ärmlichen Verhältnissen in den verfallenen Städte . Andere ziehen raubend und plündernd durch die Gegend. Auch der Hauptdarsteller (Denzel  Washington) ist einer der Wenigen, die es in dieser unwirklichen Umgebung auf eigene Faust versuchen zu überleben. In seinem Besitz befinden sich lediglich ein paar Waffen zur Verteidigung, Tauschwaren und etwas Wasser. Zusätzlich befindet sich auch ein geheimes Buch in seinem Besitz, was er in Richtung Westen bringen möchte. Auf seinem Weg dorthin, macht er in einer Stadt eine Rast, um seine Vorräte an Proviant und Wasser aufzufüllen.  Schon sehr schnell wird aber der skrupellose  Stadthalter Carnegie (Gary Oldman) auf ihn und seine kämpferischen Fähigkeiten   aufmerksam. Als er von dem Buch erfährt, will er es natürlich unbedingt besitzen, doch der Einzelgänger kann zusammen mit der jungen und sehr schönen   Solara (Mila Kunis) fliehen. Es beginnt nun eine aufreibende Verfolgungsjagd nach der scheinbar letzten Bibel auf der Erde&#8230;</p>
<p><img class="alignnone" src="http://bilder.ultras.ws/bild.php/16679,thebookofelidenzelFVXTU.jpg" alt="" width="400" height="300" /></p>
<p><strong>Kritik: </strong></p>
<p>Sehr schnell wird dem Zuschauer bei diesem Endzeitfilm klar, welche Vorbilder als Vorlage dafür dienten. Es sind natürlich die beiden Filme &#8220;Mad Max mit Mel Gibson&#8221; und &#8220;Waterworld mit Kevin Kostner&#8221;.</p>
<p>Die düstere Atmosphäre und die apokalyptischen Hintergründe wirken gespenstig, eine völlig menschenleere Welt erzeugen beim Zuschauer eine gewisse Faszination, der sich niemand entziehen kann. Der Soundtrack von Atticus Ross und die effektiv, platzierten Geräusche unterstützten diese Aufnahmen um ein Vielfaches. Zur Kulisse gehören weite Landschaften, kahle Wüsten und zerstörte Autobahnen samt ihren zurückgelassenen Eisenschrott an Fahrzeugen. Überall trifft man auf leblose Körper oder tritt hörbar auf menschlichen Knochen-Überreste.</p>
<p>Die Kampfszenen finden in fast regelmäßigen Abständen statt, wobei mir dabei das erste Aufeinandertreffen in Form einer Art Silhouette sehr gefallen hat. Die Kamera begibt sich dabei auf sichere Entfernung und durch die Schatteneffekte eines Tunnels, entsteht fast schon ein Manga-oder Comiceffekt. Die weitere Fights werden jedoch nicht mehr in solch einer Perspektive gezeigt. Dafür dürfen sich Gorefans auf durch die Luft fliegende Gliedmaßen und jede Menge spritzendes Blut freuen. Anfangs dachte ich auch an Paralellen zu Sin City, die aber im Laufe der Handlung verschwinden. Später entwickelt sich aber alles in Richtung der guten alten Italo-Western.</p>
<p>Denzel Washington überzeugt in seiner Rolle als Eli fast perfekt, auch der ewige Bösewicht Gary Oldman zeigt wieder, warum er für mich einer der besten Schauspieler ist. Auch hier gibt es für mich keine nennenswerte Abwertung. Insgesamt weiß der Film auch in Überlänge ordentlich zu gefallen, denn immer wenn es im Streifen, etwas fehlende Kurzweiligkeit ansteht, werden harte Gewaltelemente aufgefahren. Dabei zeigen beide Protagonisten ebenfalls ihr volles Können so das am Ende solcher Kämpfe mit Säbel oder Messer, der Gegner fast nie nur an einem Stück zurück bleibt.</p>
<p><strong>Bewertung:</strong> 8/10</p>
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		<title>The Expendables &#8211; Review</title>
		<link>http://www.moviesforum.de/the-expendables-review-346/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 06:15:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[The Expendables &#8211; Review
Zum Film: 
Die Story ist kurz und knapp &#8211; der ehemalige Rambo-Star Sylvester Stallone ist mit seiner Söldnergruppe im Dschungel  auf Verbrecherjagd. Gemeinsam sollen sie in Südamerika einen Diktator  stürzen, der seit 20 Jahren seine Bevölkerung tyrannisiert und  unterdrückt. Doch ihre Auftraggeber spielen ein falsches Spiel. Denn das eigentliches [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>The Expendables &#8211; Review</strong></p>
<p><strong>Zum Film: </strong></p>
<p>Die Story ist kurz und knapp &#8211; der ehemalige Rambo-Star Sylvester Stallone ist mit seiner Söldnergruppe im Dschungel  auf Verbrecherjagd. Gemeinsam sollen sie in Südamerika einen Diktator  stürzen, der seit 20 Jahren seine Bevölkerung tyrannisiert und  unterdrückt. Doch ihre Auftraggeber spielen ein falsches Spiel. Denn das eigentliches Ziel ist die Eliminierung der Söldner-Truppe.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://bilder.ultras.ws/bild.php/16658,theexpendables4GLEQH.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>
<p><strong>Kritik:</strong></p>
<p>Ehrlich gesagt, ich war im Vorfeld dieses Actionfilms sehr von den großen Namen all dieser Opa-Actionsstars beeindruckt. Noch nie hatte man die wichtigsten Haudegen in einem Film gemeinsam erleben dürfen. Dazu noch den <span>Gouverneur von Kalifornien</span>. <span>Für mich ist Arnie immer noch <span style="font-style: italic;">der </span>Actionheld  schlechthin! Er ist natürlich kein begnadeter Schauspieler, und wenn  man sich die Filme im Original anschaut, zuckt man bei seinem Englisch  zusammen. Aber er war und ist einfach ein &#8220;Typ&#8221;! Hat man ja beim letzten  &#8220;Terminator&#8221; gesehen: Einen Schwarzenegger kann keiner ersetzen, der  ist einfach einzigartig. </span>Warum er sich den Gouverneursposten angetan hat? Nun, das ist einfach eine ganz neue Herausforderung. Jedes Jahr erscheinen zig Filme &#8211; aber Gouverneur von Kalifornien gibt es nur einen. Schade, dass sich Arnie letzten Endes als treuer Staatsdiener erwiesen hat, der genau so weit &#8220;links&#8221; stand wie alle anderen auch. Schade auch, daß seine Rolle nur ein <span>Cameo-Auftritt darstellt und er auf mich lediglich mit dieser kurzen Einlage die Wirkung eines Touristen oder Lehrers für Geographie wirkt. </span><span>5 Minuten lang kann man die drei Top-Actionstars bei <a href="http://www.moviesforum.de/11arnold-schwarzenegger-in-the-expendables2/" target="_blank"><em><strong>„The Expendables“</strong></em></a> gemeinsam auftreten sehen. Das Treffen der 3 findet  in einer Kirche statt. Stallone als Macho-Söldner will bei Bruce  Willis ( Mr. Church) anheuern. Während die Beiden über ihr Killer-Business plaudern –  betritt Arnie die heiligen Gemäuer und nimmt am exklusiven  Vorstellungsgespräch teil. Überhaupt wird der halbe Film nur durch jede Menge debile Sprüche sowie frugale Dialoge getragen. Schnell kommt dabei fehlende Kurzweiligkeit auf. </span>Mickey Rourke, Jason Statham, Dolph Lundgren und Jet Li sind natürlich richtig cool aber ohne Action sind sie aber auch nur blasse Sternchen! So richtig los geht es aber erst in der zweiten Hälfte des Actionstreifens, da sieht man zumindest diese Szenen, welche man aus den wilden Achtzigern kennt und eigentlich erwartet hätte. Alles explodiert um einen herum und selbst auf die eigenen Stunts der Schauspieler wurde großer Wert gelegt. Für faszinierende Unterhaltung reicht das natürlich heutzutage nicht mehr aus und so bleibt am Ende nur  durchschnittliche Action-Kost für den Zuschauer zurück.</p>
<p><strong>Bewertung:</strong> 5/10</p>
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		<title>Survival of the Dead &#8211; Review</title>
		<link>http://www.moviesforum.de/survival-of-the-dead-review-344/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 08:04:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum Film:
In der Hölle ist kein Platz mehr und die Toten kommen auf die Erde  zurück. Die wenigen Überlebenden versuchen, sich aus den Klauen  Millionen hungriger Zombies zu retten. Einer davon ist der abgeklärte  Sergeant Crocket mit seiner desillusionierten Einheit. Durch Zufall  erfahren sie von einer Insel vor der Küste Nordamerikas, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum Film:</strong></p>
<p>In der Hölle ist kein Platz mehr und die Toten kommen auf die Erde  zurück. Die wenigen Überlebenden versuchen, sich aus den Klauen  Millionen hungriger Zombies zu retten. Einer davon ist der abgeklärte  Sergeant Crocket mit seiner desillusionierten Einheit. Durch Zufall  erfahren sie von einer Insel vor der Küste Nordamerikas, einem angeblich  sicheren Zufluchtsort. Dort angekommen stellen sie fest, dass nicht die  Untoten die größte Gefahr darstellen: Eine blutige Fehde zwischen den  alteingesessenen Familien O&#8217;Flynn und Muldoon macht das Leben auf der  Insel unmöglich. Während die O&#8217;Flynns die auferstandenen Untoten  vernichten wollen, versuchen die Muldoons die Zombies zu domestizieren.  Die untoten Freunde und Verwandten werden hinter Schloss und Riegel  gehalten. Mit fatalen Konsequenzen&#8230;</p>
<p><img class="alignnone" src="http://bilder.ultras.ws/bild.php/16585,125019829832660000WWRLD.jpg" alt="" width="450" height="300" /></p>
<p><strong>Kritik:</strong></p>
<p>Er, George A. Romero und seine Zombies sind einfach nicht tot zu kriegen. Nach dem Klassiker von 1968  &#8220;Night of the Living Dead&#8221; liefen zahlreiche weitere bekannte Horrorstreifen dieser Serie über die Kinoleinwände. Und wer glaubt, der Ideenreichtum des Altmeisters wäre nach über 40 Jahren und sechs Teilen im harten Geschäft gestorben, der irrt sich aber gewaltig. Auch im neuen Film gibt es immer noch eine neue Story und jede Menge gewohnte Gesellschaftskritik.</p>
<p>Der Streifzug führt uns dieses Mal auf eine abgelegenen Insel, wo zwei alte Familien leben. Während man sich auf der einen Seite für die normale Bereinigung mittels Schrotflinte auf der Insel entschieden hat, hat man es auf der anderen mit einer Art Pazifisten zu tun, welche die Zombies als nette Mitglieder der Familie ansehen. Darf man Kinder einfach töten, schwierige Frage? Oder sollten sie lieber schön brav an die Leine genommen werden, um sie nicht töten zu müssen. Es entstehen Konflikte, die auch dem Zuschauer nicht ganz verborgen bleiben! Letztere gewinnen immer mehr an Einfluß und verbannen schließlich den Rest der anderen Familie, samt seinem Anführer in einem einsamem Boot von der Insel.</p>
<p>Zwischendurch bekommt man natürlich immer wieder ein paar schöne Einlagen, wie zum Beispiel eine abgeschossene Schädeldecke oder ein paar unfreiwillig entfernte Organe recht ordentlich in Szene gesetzt, zu Gesicht. Wie gewohnt bei Romero erscheinen solche Vorgänge nicht abstossend, sondern fördern lediglich die Bauchmuskeln, durch lautes Lachen. Den Feuerlöscher-Schlauch in dem Mund eines Untoten sowie seine Auswirkungen danach, habe ich jedoch in anderen Filmen dieser Art schon deutlich besser gesehen.</p>
<p>Und da der Film mit der Verbannung der Familie nicht beendet ist, dürfen sie natürlich nochmals, und zwar zusammen mit einem Elite-Team auf das heimaltliche Eiland, zurück kehren. Zusammen mit einer Handvoll desertierter Soldaten der US-Nationalgarde gelingt auf einer geklauten Fähre die Rückkehr zur besagten Insel.</p>
<p>Unter ihnen auch eine ansehnlich, weibliche Lesbe, welche beim ersten Erscheinen vor laufender Kamera unter ihrem Tarnanzug masturbieren darf. Gewollt oder nicht, es kommt zumindest bei mir überhaupt nicht erotisch an. Dafür gefällt sie mir im weiteren Verlauf als durchaus unkonventionelle Zombie-Killerin. In gewohnter Manier werden nach dem Übersetzen auf die Insel ganze Horden von untoten Menschenfressern mittels Kopfschuss erledigt. Die Umgebung des Films erinnert dabei stark an alte Western, gemischt mit amerikanischer Folklore und modernen Schock- und Überraschungselementen. Langeweile kommt beim Showdown des Splatter-Horrors natürlich keine auf.</p>
<p>George A. Romeros Zombies sind längst schon Kult und wichtiger Bestandteil, welche aus unserer Kinolandschaft nicht mehr wegzudenken sind.</p>
<p><strong>Bewertung:</strong> 7/10</p>
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		<title>Tomek Baginski: Die Polnische Geschichte in Acht Minuten</title>
		<link>http://www.moviesforum.de/tomek-baginski-die-polnische-geschichte-in-acht-minuten-342/</link>
		<comments>http://www.moviesforum.de/tomek-baginski-die-polnische-geschichte-in-acht-minuten-342/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 05:58:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Polnische Geschichte in Acht Minuten
Dieser Kurzfilm wurde auf der Expo in Shanghai präsentiert. Es wurde der Versuch gestartet, wichtige historische Ereignisse in solch einen kurzen Animationsfilm zu bündeln. Der Schöpfer dieses Werkes ist Tomek Baginski.
Video anschauen

Fazit: 
Ich finde der Macher des Films hat die schwierige Aufgabe sehr gut gelöst. Neben der sehr effektvollen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Polnische Geschichte in Acht Minuten</strong></p>
<p>Dieser Kurzfilm wurde auf der Expo in Shanghai präsentiert. Es wurde der Versuch gestartet, wichtige historische Ereignisse in solch einen kurzen Animationsfilm zu bündeln. Der Schöpfer dieses Werkes ist Tomek Baginski.</p>
<p><strong>Video anschauen</strong></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="360" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/2DrXgj1NwN8?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="360" src="http://www.youtube.com/v/2DrXgj1NwN8?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;border=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>Fazit: </strong></p>
<p>Ich finde der Macher des Films hat die schwierige Aufgabe sehr gut gelöst. Neben der sehr effektvollen und sauberen graphischen Umsetzung ist es ihm auch inhaltlich sehr gut gelungen, wichtige Momente des polnischen Volkes in nur 8 Minuten darzustellen. Wenn man diesen kleinen Film genauer  betrachtet, erscheint immer wieder eine Mühle an einem rauschendem Bach. Für mich ist das eine der Schlüsselszenen, denn trotz aller Kriege und Machtkämpfe, laufen Flüße und Bäche immer weiter ihren gewohnten Gang über all die Jahrhunderte von Jahren. Nichts konnte sie in ihrem Lauf aufhalten. Ich denke, auch sehr wichtig für Polen ist der Handschlag zwischen Nazi-Deutschland und der Sowjetunion im 2. Weltkrieg, welcher kaum geschichtliche Erwähnung findet. Oft nur als Befreier gefeiert, hatte die <a href="http://www.moviesforum.de/9massaker-von-katyn21/" target="_blank"><strong><em>Rote Armee ebenfalls tausendfach gemordet</em></strong></a>, und das haben viele Polen bis heute nicht vergessen!</p>
<p><strong>Bewertung:</strong> 9/10 (ein kleines Meisterwerk)</p>
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		<title>Moon &#8211; Review</title>
		<link>http://www.moviesforum.de/moon-review-341/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 09:08:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Moon &#8211; Review
Zum Film:

In der nahen Zukunft haben die Menschen auch auf dem Mond Stationen gebaut, um dort die natürlichen Ressourcen auszubeuten. Jede dieser Stadionen auf unserem Mond wird von jeweils nur einer Person betreut, welche insgesamt 3 Jahre ihre Arbeit verrichten müssen. Auf der Erde haben diese Personen den Status eines Astronauten. Sam Bell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Moon &#8211; Review</strong></p>
<p><strong>Zum Film:<br />
</strong></p>
<p>In der nahen Zukunft haben die Menschen auch auf dem Mond Stationen gebaut, um dort die natürlichen Ressourcen auszubeuten. Jede dieser Stadionen auf unserem Mond wird von jeweils nur einer Person betreut, welche insgesamt 3 Jahre ihre Arbeit verrichten müssen. Auf der Erde haben diese Personen den Status eines Astronauten. Sam Bell ist einer von ihnen, er hat in seiner Tätigkeit dort nur noch zwei Wochen zu arbeiten und freut sich nach der langen Zeit bereits auf die Rückkehr zu seiner Familie. Doch bevor er zur Erde zurückkehren kann, stolpert er jedoch über einen bewußtlosen Astronauten, der genauso aussieht wie er.</p>
<p><strong>Trailer:</strong></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="360" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/c8ah2UAbHDw?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="360" src="http://www.youtube.com/v/c8ah2UAbHDw?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;border=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>Kritik:</strong></p>
<p>Der Film ist eine Low-Budged-Produktion, die aber aufgrund ihrer durchaus spannenden Story und den intelligenten Drehbuch sehr zu gefallen weiss. Sam Rockwell spielt den einsamen Astronauten auf seine ganz perfekte Art und Weise. Hut ab vor dieser Einzelleistung. Selbstgespräche und jede Menge Eigendialoge bestimmen das Geschehen fast durchweg fernab von der heimaltlichen Erde. Dieser Science-Fiction-Thriller lässt dabei keine Langeweile aufkommen. Die Hintergrundkulisse und die Effekte sind für diese Produktion völlig ausreichend und wirken dementsprechend nicht überzogen. Die Stimmung des Zuschauers wird dabei ständig sehr hoch beansprucht. Einsamkeit, ist es nicht das, was eigentlich jeder Mensch ablehnt? Ja, wir sind ein Leben in der Gemeinschaft gewohnt und lieben den Auffenthalt in der Gruppe oder mit Freunden. Der Soundtrack  ist schon recht gut zum passenden Thema gewählt und unterstützt die ständig etwas melankolische Disponiertheit.  Diese Klavier-Musik wirkt für den ein oder anderen schon etwas schräg, ich fand sie aber passend. Duncan Jones Debüt hat mich überzeugt. Seine futuristischen Phantasien lässt er hervorragend in Szene setzen, dass er zum Ende etwas mehr Dampf dabei gibt und seine Gedanken schweifen lässt, sollte man dabei nicht negativ bewerten. Insgesamt ein guter Einstieg in seine zukünftige Arbeit als Regisseur. Wir können also weiterhin gespannt sein.</p>
<p><strong>Bewertung:</strong> 8/10</p>
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		<title>Bloodrayne &#8211; Review</title>
		<link>http://www.moviesforum.de/bloodrayne-review-340/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 07:02:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bloodrayne &#8211; Review
Zum Film:
Im 18. Jahrhundert will sich Rayne (Kristanna  Loken) &#8211; halb Vampir, halb Mensch &#8211; an ihrem Vater Kagan (Ben Kingsley)  rächen. Der König der Vampire hat ihre Mutter vergewaltigt und ermordet.  Zuflucht findet Sie zunächst in einem Zirkus, doch als sie dort aus  Notwehr das Blut eines Menschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bloodrayne &#8211; Review</strong></p>
<p><strong>Zum Film:</strong></p>
<p><span>Im 18. Jahrhundert will sich Rayne (Kristanna  Loken) &#8211; halb Vampir, halb Mensch &#8211; an ihrem Vater Kagan (Ben Kingsley)  rächen. Der König der Vampire hat ihre Mutter vergewaltigt und ermordet.  Zuflucht findet Sie zunächst in einem Zirkus, doch als sie dort aus  Notwehr das Blut eines Menschen kostet, erwacht ihr Blutdurst und sie  verwandelt sich in BloodRayne. Zusammen mit den beiden Vampirjägern  Sebastian und Vladimir (Matthew Davis und Michael Madsen) macht sie sich  auf die Suche nach ihrem Vater&#8230;</span></p>
<p><span><img class="alignnone" src="http://bilder.ultras.ws/bild.php/16457,bloodrayne0633PZS.jpg" alt="" width="475" height="274" /><br />
</span></p>
<p><span><strong>Kritik:</strong></span></p>
<p><span>Bloodrayne ist wie im gleichnamigen Spiel für  Konsole und PC kein Vampirfräulein, sondern eine Dhampirin: Ein  Bastardkind aus der ungewollten Verbindung zwischen Vampir und Mensch. </span><span>Sie besitzt neben sämtlichen Vorteilen der  Vampire &#8211; ungeheure Stärke, besondere Wahrnehmung, tödlicher Biss &#8211; auch  einige ihrer Nachteile, wie beispielsweise Lichtempfindlichkeit oder  den ständigen, nervenaufreibenden Drang nach Blut. </span><span>BloodRayne ist im Prinzip diese Art von Filmen, welche mir eigentlich sehr  zusagen. Vampir und Mittelalter, das passt normalerweise, die Betonung liegt aber auf normalerweise. Die Besetzung mit Michelle Rodriguez, </span><span>Ben Kinsley, Michael Madson und Meat Loaf</span><span> ist sicherlich ebenfalls nicht die Schlechteste. Einzigstes Problem ist </span><span>Regisseur Dr. Uwe Boll. </span>BloodRayne ist wirklich grottenschlecht, dass einem beim Zuschauen die Langeweile den ganzen Film wie ein rotes Band verfolgt. Die Story ist extrem öde und selbst die großen Szenen der Schlachten wirken mies und stimmen hinten und vorne nicht. Der ganze Plot erscheint so hilflos und ohne einen richtigen Faden. Fraglich auf jeden Fall, wo die 25 Millionen Dollar Budget geblieben sind? In diesem Werk auf jeden Fall nicht, denn es wurde an jeder Stelle gespart. Das Schlimme an dieser Angelegenheit, Uwe Boll finanzierte seine Filme  fast ausschließlich durch deutsche Medienfonds. Boll gilt zu recht unter vielen Kritikern als einer der schlechtesten Regisseure der Gegenwart, was er mit diesem Streifen auch 100% unterstrichen hatte. Die Auszeichnung &#8220;Goldene Himbeere&#8221; war ihm also 2007 absolut sicher und völlig gerechtfertigt.</p>
<p><strong>Bewertung: </strong>0/10 (absoluter Schund)</p>
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