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Die Webseite des Filehosters megaupload.com wurde bereits letzte Woche von den Behörden des FBI abgeschaltet. Einzig allein ein simples Banner schmückt derzeit noch diese, bei Millionen von Usern weltweit, beliebte Upload-Webseite.
Megaupload war ein so genannter Sharehoster, der sich neben Werbung durch kostenpflichtige Premium-Zugänge finanzierte. Megaupload gehörte neben RapidShare und MediaFire zu den weltweit bekanntesten Filehostern.
Die Firma Megaupload war unter dem Namen „Megaupload Ltd.“ mit Sitz in Hongkong angemeldet. Die Internetseite lag zwischenzeitlich laut dem Datenauswertungsunternehmen Alexa Internet auf Platz 73 der am meisten aufgerufenen Websites der Welt. Im Jahre 2007 berichtete das Magazin Focus, hinter Megaupload stehe der wegen Kapitalanlagebetruges vorbestrafte New-Economy-Akteur Kim Schmitz. Das Unternehmen bestritt dies.
Am 19. Januar 2012 wurde Schmitz jedoch zusammen mit drei weiteren Personen in Neuseeland verhaftet und aufgrund von mutmaßlichen Copyright-Verletzungen im Zusammenhang mit Megaupload angeklagt. Bereits gestern wurde dem Antrag auf Kaution stattgegeben, so dass die Betreiber schon bald wieder auf freien Fuss sind.
Als Reaktion auf die Schließung des Sharehosters legten Angehörige der Hackergruppe „Anonymous“ in einer Distributed-Denial-of-Service-Attacke (DDoS-Attacken) die Internetseiten des US-Justizministeriums, verschiedener Plattenlabels sowie Unternehmen der Musik- und Filmindustrie und deren Organisationen lahm.
26.01.2012
The Artist
26.01.2012
Drive
26.01.2012
Tage, die bleiben
26.01.2012
Arirang
26.01.2012
Night Fishing
Ein Kurzfilm des OLDBOY-Regisseurs PARK Chanwook …und der erste Kinofilm, der ausschließlich mit dem iPhone gedreht wurde!
26.01.2012
Jack und Jill
26.01.2012
Michael
26.01.2012
Descendants, The – Familie und andere Angelegenheiten
26.01.2012
Fünf Freunde
26.01.2012
Berlin Kaplani
26.01.2012
Ein Riskanter Plan
Der völlig überdrehte Teenager Craig ist selbstmordgefährdet und weist sich daher selber in eine psychatrische Klinik ein. Neben dem ganz normalen Wahnsinn in dieser Einrichtung, trifft er auf jede Menge Menschen mit unterschiedlichen seelischen Leiden, welche ihm in dieser Zeit immer mehr ans Herz wachsen. Dabei haben es ihm die beiden Charaktere Bobby (Zach Galifianakis) und die schöne Noelle ( Emma Roberts) ganz besonders angetan. Nach 5 Tagen endet seine Therapie im Krankenhaus, doch in seinem Leben beginnt damit einer neuer Zeitabschnitt…
Trailer:
Kritik:
Es ist sicherlich nicht einfach an Orten wie “Irrenhäusern”, dem Zuschauer ein Gefühl von Glücksseeligkeit, Lebensfreude und Hoffnung zu vermitteln. Doch genau dieser schwierigen Aufgabe widmet sich diese Tragikomödie und versteht es dabei auch noch besonders gut, eine positive Botschaft zu vermitteln. Der Film macht Mut und zeigt mit wunderbaren Bildern und viel guter Musik, dass es so viele schöne Dinge im Leben gibt, welche es lohnt zu erleben oder daran einfach nur teilzuhaben.
Der Streifen schafft es dabei, eine gewisse ausgeglichene Balance zwischen Humor und Dramatik zu vermitteln. Großen Anteil hat dabei der fantastische Schauspieler Zach Galifianakis (Hangover), welcher die Rolle eines selbstmordgefährdeten aber liebenswerten Zeitgenosse spielt. Gerade er übernimmt mit seinen dargestellten großen Problemen im Endeffekt die Hilfe für Craig, aus seinen Ängsten und Depressionen zu entfliehen. Auch Emma Roberts, übrigens die Nichte von Julia Roberts, kann ebenfalls hervorragende Akzente setzen und versteht es vorzüglich, dabei auch noch entzückend auszusehen.
Fazit: Da der Film leider nicht die deutschen Kinos erreicht hat, empfehlen wir unbedingt die DVD oder ganz aktuell bei Sky anzuschauen. Der Film hinterlässt beim Zuschauer dieses ganz besondere Gefühl, nämlich nicht nur einen sehr guten Streifen gesehen zu haben, sondern auch, dass der Film uns eine wichtige Botschaft übermitteln möchte – steh auf, wenn du am Boden liegst! Das Leben kann so furchtbar schön sein…
Es ist soweit, CAMP BLOOD wartet auf alle FREITAG DER 13. Fans !!!
Vom 10.-12. August wird es in Oer-Erkenschwick (in der Nähe von Bottrop / Recklinghausen / Marl) in einem super coolen Camp mit Blockhütten stattfinden.
Wir werden für drei Tage FREITAG DER 13. Feeling sorgen wie Ihr es noch nicht erlebt habt!
Neben den Stars aus den Filmen gibt es Workshops, outdoor Filmscreenings auf einer 12 Meter Leinwand, Nachtwanderungen, Wettbewerbe, einen kleinen Händlermarkt (am Samstag), Startalks & Photoshoots, Barbecue und viele andere Aktionen.
Übernachtet wird standesgemäß in Blockhütten (8 Schlafplätze pro Hütte). Wir haben das komplette Camp gemietet, und sind so unter uns.
Das wird das ultimative FREITAG DER 13. Wochenende !!!
Für dieses Event wird es nur 80 Tickets mit Schlafplätzen geben, das wars!
Die Tickets werden in der Reihenfolge der Bestelleingänge bei uns vergeben.
Wer benachrichtet werden möchte wann der Ticketverkauf startet, bitte eine Email an: thomas@weekendofhorrors.com
Infos folgen in Kürze Woche auf unserer neuen Website: www.camp-blood.com
Bis dahin beantworten wir alle eure Fragen auf der Facebook Seite zum Event, wo Ihr auch aktuelle Infos findet, wie z.B. Preise und Unterkunft oder die beiden ersten bestätigten Stargäste:
1. CAMP BLOOD
10.-12. August 2012
Oer-Erkenschwick
Stargäste:
WARRINGTON GILLETTE – Jason Voorhees in FREITAG DER 13. Teil 2, RON MILLKIE – Officer Dorf in FREITAG DER 13. Teil 1, LARRY ZERNER – Shelly in FREITAG DER 13. Teil 3
Die Mutanten können wählen: Entweder die Kräfte niederlegen oder verachtet von der Menschheit wie bisher weiterleben. Charles Xavier und Magneto sind immernoch geteilter Meinung. Während der Professor an ein Miteinander glaubt, sieht Magneto an erster Stelle der Evolutionsleiter. Durch diesen Streit wird ein Krieg entfacht, der nicht nur für die Mutanten schlimm enden könnte.
Trailer:
Kritik:
Neuer Regisseur, neue Drehbuchautoren, neue Crew – kann das dem dritten Teil einer Trilogie gut tun? Zumindest ein flaues Gefühl im Magen, ein bitterer Nachgeschmack bleibt. Begründet oder nur das Resultat einer hoch geschaukelten Erwartung, die kaum zu erfüllen war?
Rein technisch gesehen ist X-Men 3 erwartungsgemäß beeindruckend. Die CGI fand äußerst akzeptable Anwendung bei den Story-entscheidenden Szenen. Die Kamera war überdurchschnittlich gut, Bild und Ton auch. Was mir sorgen machte, war der teils zusammengereimte Plot, der sich selbst notdürftig erklärend von den ersten beiden Titeln abhebt, keinen Respekt vor den Figuren hat und gelegentlich den Charme der ersten Teile vermissen lässt.
Das Ende ist meiner Meinung nach das größte Defizit des Films. Eine lieblos in Szene gesetzte Schlacht, die nicht annähernd den apokalyptischen Flair vermittelt, auf den man dank Teasern, Trailern und dem knallenden Beginn gehofft hat. Wünschte ich mir doch eine Endzeitschlacht ähnlich des Terminator-Krieges Mensch gegen Maschine … nur eben Mutanten gegen Menschen und gute Mutanten. Was war? Eine wenig beeindruckende Massenprügelei, die durch wenige lustige oder gut inszenierte Details noch so eben zu gefallen wusste.
Und dann: Ein offenes Ende. War nicht die Rede von einer Trilogie? Muss denn alles was Geld bringt unnötigst in die Länge gezogen werden? Warum lebt Xavier weiter? Ist nicht ein schön inszeniert, schmerzvoller Abgang in Hollywood denkbar? Müssen dann doch die wiederkehrenden Kräfte von Erik die gesamte Bedeutung von X3 in einem weitergeführten Gesamtplot ihrer Existenzbegründung berauben?
Kommen wir zum Schluss: Effektreiches Popcorn, dass eine zu kurz gefasste Story kaputterzählt. Kopf aus und nicht um das trauern, was es hätte sein können.
Die Musik ist für die emotionale Wirkung im Film zuständig. (natürlich nicht nur die Musik, auch der Schnitt, das Sounddesign) Sie muss die Handlungen, die Bewegungen und die Emotionen einer Geschichte widerspiegeln.
Marc Streitenfeld zum Beispiel ist zwar relativ unbekannt, schreibt aber tolle Musik wie zum Beispiel American Gangster und Der Mann, der niemals lebte. Er benutzt immer sehr viel Blechbläser (speziell Tuba, Trompete) und Schlagzeug gemischt mit Streicher.
James Newton Howard, benutzt in jeder seiner Musiken sehr viele Streicher und Klavier, egal für welches Genre. Höre dir mal die Musik zu “Defiance” und die zu “Duplicity” an, es kommen immer wieder Streicher vor.
Thomas Newman, er benutzt fast immer ein Klavier, Trompeten und Posaunen. “The Good German” ist einfach genial. Klingt sehr zeitgerecht. Der Film spielt ja glaube ich auch in den 1940er.
Ich finde das natürlich auch gut, wenn jeder Komponist seinen eigenen Stil hat. Hör man die Musik zum Film „Der schmale Grat“ von Hans Zimmer und die des Films „Der Untergang“ von Stephen Zacharias an, da merkt man das Zacharias die selbe Orchesterfarbpalette benutzt hat und fast die gleiche Melodie komponiert hat.
Bei Howard meine ich, die Melodie. Sie ist immer sehr emotional und sehr traurig, aber wunderschön. Natürlich auch die Art der Komposition, speziell die Noten für die Sologeige. Ich finde sie wirkt nie irgendwie langweilig, sie hat einfach das „gewisse etwas“. Die Musiken von Howard sind eigentlich nie sehr „pompös“ und „laut“, dass finde ich toll. Meiner Meinung nach, ist die Musik zu „Defiance“ einer der besten überhaupt.
Dass die Freude an der Filmmusik in der Wiedererkennung des Films und seiner Handlung liegt, würde ich so nicht sagen. Natürlich „dient“ die Filmmusik dem Film und natürlich ist es der Sinn einer Horrorszene, dass man sich mit den Armen am Sessel festkrallt und das man bei einer dramatischen Szene weint. Natürlich besteht auch der Sinn einer lustigen Szene darin,dass die Zuschauer lachen. Das ist ja auch der Sinn des Films, der Sinn der Unterhaltung.
Ich höre mir ständig Filmmusik an, wenn ich vor dem PC sitze oder mit dem Bus nach Hause fahre. Ich finde, dass Filmmusik noch mehr beruhigt wie “normale” Musik, denn die Filmmusik ist ja mit viel Emotionen verbunden.
Gute Filmmusik sollte sich auch dem Schnitt, der Kameraführung, den Farben im Film, dem Tempo des Films, in welcher Zeit er spielt, die Handlung der Geschichte, und natürlich auch an die Region in der er spielt anpassen. Da finde ich die Mischung der Instrumente, sprich das verschiedene Schlagzeug (speziell das Taiko), die Streicher, die Holzbläser (speziell das Duduk) und natürlich der Gesang im Hintergrund, einfach genial. Auch die Melodie selbst wie sie komponiert ist, einfach toll, dass Thema des Films usw. Die Akkorde, die Glissandi sind einfach genial.
“Underworld: Evolution” ist die Fortsetzung von Underworld und erzählt die Saga vom Krieg zwischen Vampiren und Werwölfen weiter. Man wird mehr von den Ursprüngen dieser Feindschaft erfahren. Aber auch die enge Freundschaft zwischen den Ältesten Viktor, Markus und Amelia wird erklärt. Während Selene (Kate Beckinsale) und Michael (Scott Speedman) nach dem Geheimnis ihres Blutes suchen. Nach dem Erfolg des ersten Underworld Teiles, der zum ersten Mal den Kampf zwischen Vampiren und Werwölfen erzählte, war die Rede von weiteren Teilen.
Trailer:
Kritik:
Das Szenario ist diesmal ein anderes, was dem Film auch zu Gute kommt. Es beschwört etwas mehr diesen dunklen Touch herrauf. Besonders gefiel mir der nahtlose Übergang des Filmes, der aber auch Neueinsteigern einen Einblick in die Geschichte gibt, wodurch Evolution auch als eigenständiger Film durchgehen kann. Was mich freut ist, dass Selene in diesem Teil viel mehr Emotionen gegeben wurden, die ihren Character dadurch wesentlich sympathischer wirken lassen.
Nicht sonderlich angetan war ich von Alexander Corvinus. So wirklich konnte ich mit dieser Rolle nichts anfangen und im Nachhinein schien er auch nur deshalb da gewesen zu sein, um Selene in einen Daywalker zu verwandeln. Was die Liebesszene angeht, so hatte ich ja zuerst meine bedenken, aber Len hat es hervorragend verstanden, alles einzufangen, dabei aber nicht wirklich etwas zu zeigen.
Das erstes Zusammentreffen zwischen Selene und Marcus fand ich sehr spannend, da ich nicht ahnte, in welche Richtung dieses führt. Das Drehbuch kann mit guten Einfällen und vorallem mit überraschenden Wendungen überzeugen, obwohl mir nach der Action die teils lange Ruhezeit etwas mißfallen hat. Zwar wurde mir das rumgeballere gegen Ende des Filmes etwas sehr viel, aber durch Szenen wie den Absturz des Hubschraubers, der somit das Schicksal von Marcus besiegelte oder das kurze Ableben von Michael (mal ganz ehrlich, war zwar ein guter Schachzug, aber ich hätte ihn auch wiederkommen lassen Wink ) konnte mich die Handlung wieder begeistern.
Zum Schluß hin hatte ich schon bedenken, dass der Film ohne Showdown endet, um Teil drei zu sichern, aber diese wurden zum Glück im wahrsten Sinne des Wortes weggeballert. Und wo das neuerrungene Glück zwar auch als Happy definiert werden kann, so bin ich doch froh, dass uns Selene mit diesem bekannten Epilog verabschiedet hat, der auf noch viel mehr hoffen lässt. Zwar weiß ich nicht ganz, in welche Richtung dieses führen wird, da ja beide Big Bads eliminiert wurden, aber Dracula hat es ja auch immerwieder geschafft, zurückzukehren.
19.01.2012
Bablo
19.01.2012
Intruders
19.01.2012
Once upon a Time in Anatolia
19.01.2012
Amer
19.01.2012
J. Edgar
19.01.2012
Tag und Nacht
19.01.2012
Bezaubernde Lügen
19.01.2012
Empire me – Der Staat bin ich!
Der steppende Pinguin aus dem ersten Teil von Happy Feet ist nun Papa eines süssen Jungens mit Namen Erik geworden. Während Mumble sich damals mit dem Defizit einer schwachen Stimme herumschlagen musste, leidet sein Sohn an der Angst vorm Tanzen.
Und auch nachdem alle Versuche scheitern und Vormachen nichts nützt, wird Erik zum Ausreiser und trifft auf Sven dem Großen (Hank Azaria), einem Pinguin, der fliegen kann! Gerade angekommen, muss er feststellen, dass sein Pinguinvolk von einer großen Naturkatastrophe bedroht wird. Es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit…
Trailer:
Kritik:
Die Frage scheint bei erfolgreichen Fortsetzungen immer angebracht – kann man an den Erfolg anknüpfen? Nein, das kann man ganz gewiss nicht! Die tanzenden Pinguine können längst nicht mehr überzeugen, ganz im Gegenteil, die Story ist flach und der Rest leider nur so Lala. Überhaupt kommt nur gegen Ende etwas Spannung auf, nachdem zuvor gähnende Langeweile verbreitet wird.
Ein paar witzige Einlagen von Ramon als Frauenheld helfen dabei auch nicht weiter. Die rockigen Hits von Queen als Abschluß einer Revue im Musical-Style finden zudem keinerlei Beziehung zum anfänglichen Rap und Hip Hop. Sorry, aber da liegen einfach musikalische Welten dazwischen!
Das Beste in puncto Humor ist dabei noch der Nebenschauplatz, in dem Will der Krill aus seinem Schwarm von Krillionen Tieren ausbrechen möchte, und nicht dauernd nur ein Mittagessen für Wale sein möchte. Ihm gefällt ein anderes Leben mehr, er möchte sich selbstverwirklichen. Hat man da etwa mal kurz von Ice Age kopiert?
Auch die Message des Films kommt wohl kaum bei den Kindern an, die Klimaveränderung als Botschaft für unseren Nachwuchs, sollte dann schon etwas dramatischer dargestellt werden. Nein, in fast keinem Punkt kann dieser durchschnittliche Animationsfilm in 3D überzeugen. Lieber das Eintrittsgeld sparen und auf den Juni und eine neuerliche Eiszeit # 4 warten.
Nachdem Greg Focker (Ben Stiller) als potenzieller Schwiegersohn von allen Seiten durch den Vater seiner Braut, Jack Byrnes, durchleuchtet wurde, wird diese Inspektion nun auch auf die Eltern des Bräutigams ausgeweitet, denn Pam (Teri Polo) und Greg haben beschlossen, in Kürze zu heiraten. So macht man sich auf den Weg in einem von Jack speziell ausgestatteten Wohnmobil nach Florida, wo Bernie (Dustin Hoffman) und Roz Focker (Barbra Streisand) zu Hause sind. Auf dem Weg dorthin erlebt die Reisegruppe um Jack, seiner Ehefrau Dina (Blythe Danner), Pam, Greg sowie Jacks vergöttertem Enkelsohn Little Jack (dargestellt von den Zwillingen Spencer und Bradley Pickren) einige kleinere Pannen und Peinlichkeiten. Auch die Katze Jinx, die die Kunst des Klospülens beherrscht, ist mit von der Partie.
Trailer:
Kritik:
Den ersten Teil fande ich ja schon Spitze. Einfach eine total überdrehte Komödie in der Ben Stiller kein Fettnäpfchen auslässt. Nun das ist diesmal nicht viel anders, jedoch der Film ist es. Ich finde bei dieser Fortsetzung wurde wesentlich mehr Wert auf eine Storyline gelegt. Es wird hier eine Geschichte erzählt und geht weg vom tolpatischigem Nonsense ohne Hand und Fuss. Es wird auch nicht mehr versucht in jeder Szene zwanghaft einen sinnlosen Gag einzubauen.
Beide Teile sind witzig keine Frage. Schauspieler Kategorie 1a+. Ich finde jedoch diesen Teil noch etwas besser, da man die Charaktere besser kennen lernt und es etwas mehr Niveau hat. Außerdem ist Robert DeNiro der Hauptbestandteil des Films, was schonmal ein riesen Plus ist. Also alles in allem ein guter lustiger Unterhaltsamer Movie…aber auch kein Geniestreich.