Neu im Kino ab 17. Mai 2012

Neu im Kino ab 17. Mai 2012

Unsere Kinoneustarts diese Woche in Deutschland

Der Diktator

Admiral General Aladeen herrscht als Dikator despotisch über sein Land und konnte bisher alle Anflüge von Demokratie erfolgreich abwehren

Die Kunst zu lieben (FSK: o.A.)

Regie: Emmanuel Mouret
Darsteller: François Cluzet, Julie Depardieu, Ariane Ascaride, Pascale Arbillot, Frédérique Bel, Judith Godrèche, Louis-Do de Lencquesaing

Pariser Singles und Paare begeben sich mit großer Leidenschaft auf die Suche nach einem passenden Pendant – sei es nur für einen flotten Seitensprung oder vielleicht für die Ewigkeit.

Our Idiot Brother (FSK: o.A.)

Ned ist liebenswert, grundanständig, aber als Mittdreißiger, ohne richtigen Job und Verantwortung, ein Kind geblieben. Unbeirrt glaubt er an das Gute und die Leichtigkeit des Lebens.

Lachsfischen im Jemen

Dr. Alfred Jones, eine internationale Größe in Sachen Fischzucht, wird von Harriet Chetwode-Talbot mit einem abstrusen Angebot konfrontiert: Ihr Auftraggeber, ein jemenitischer Scheich.

Marley (FSK: 6)

Er liebte Frauen, Fußball und Marihuana und war überzeugter Anhänger der Rastafari-Bewegung: Bob Marley. Doch über allem stand die Musik.

Kill Me Please (FSK: 16)

Nach dem Motto “Schöner sterben für alle, die es sich leisten können” betreibt ein Mediziner eine Klinik für betuchte Todeswillige, Schampus und Sex auf dem Luxus-Sterbebett inklusive.

Bibi Blocksberg – Eene Meene Eins, Zwei, Drei!

Zeichentrickabenteuer, das drei Abenteuer der Serie um die populäre kleine Hexe für einen Kinofilm kombiniert.

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The Doors: When you are strange – Film

Den Film kann man bei Youtube in voller Länge anschauen, sicherlich ein absolutes Muss für jeden Musikfan dieser Zeit.

Mir gaben die Doors schon immer Rätsel auf. Dieser unvergleichliche psychedalic JazzRock Sound, der die Hippyzeit geprägt hat. Das haben wir den Doors zu verdanken. Wo wären sie jetzt, wenn Jim Morrison noch leben würde? Würde sie auch wie die Rolling Stones alle 5 Jahre auf Tour gehen und die vergreisten Hippys begeistern? Ich glaube nicht. Diese Band, und vor allem dieser Sänger musste so enden um den absoluten Nimbus eines Megasuperstars zu erreichen. When you are strange gibt aber noch mehr Rätsel über die Person Jim Morrison auf. Wo kommen diese Aufnahmen von ihm her, sind die echt? Ich werde mir die DVD auf jeden Fall besorgen in der Hoffnung, dass sie mir diese Frage beantwortet.

Bewertung: 9/10

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Chuck und Larry – Wie Feuer und Flamme – Review

Zum Film:

Feuerwehrmann Larry (Kevin James), alleinerziehender Vater zweier Kinder, hat es nach dem Tod seiner Frau verpasst, finanziell für seinen Nachwuchs vorzusorgen. In seiner Verzweiflung überredet er seinen besten Kumpel und Kollegen Chuck (Adam Sandler), der als Playboy sein Leben genießt, sich mit ihm als schwules Ehe-Pärchen auszugeben. So könnte im Sterbefall Chuck seine Rente bekommen. Doch die beiden Heteros erregen schnell den Verdacht der Behörden in Person von Clinton Fitzer (Steve Buscemi). Sie müssen zusammenziehen. Herzliche Gender-Komödie, die trotz vieler Pointen darauf abzielt, keine Minderheiten zu beleidigen. “King of Queens”-Star Kevin James im Duett mit Topstar Adam Sandler sorgen schon allein für erstklassiges Vergnügen, von der High-Concept-Prämisse ganz zu schweigen.

Trailer:

Kritik:

Zugegeben der Film war Stellenweise schon sehr unterhaltend aber gegen Ende gab es eindeutig zu viel Kitsch. Chuck und Larry finden die Idee zu heiraten um einen Versicherungsvorteil zu bekommen zu beginn noch abartig aber mit der Zeit bemerken sie wie sich alte Freunde von ihnen abwenden und lernen was es bedeutet offen schwul zu sein. Natürlich wird das “Problem”, die Homo-Ehe, sehr überzogen verkannt und alles wirkt etwas flach. Doch insgesamt betrachtet hat sich diese Reise für die beiden gelohnt und es macht Spaß ihnen bei dieser Reise beizuwohnen. Bleibt aber eher ein einmaliges Vergnügen.

Bewertung: 6/10

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Internet-Mobbing: Review

Zum Film:

Die junge Taylor (Emily Osment) hat in den sozialen Netzwerken des Internets viele Freunde gewonnen. Doch ihre vermeintliche Freiheit gerät zum Albtraum, als plötzlich falsche Tatsachen über sie verbreitet werden und sich alle gegen sie wenden. – Engagiertes Teenagerdrama über die Gefahren sozialer Netzwerke.

Trailer:

Kritik:

Das Thema hat es im Prinzip schon in sich, doch was diese Filmumsetzung abliefert ist leider alls andere als ernst zunehmen. Gähnende Langeweile über 90 Minuten zwingen den Zuschauer förmlich diese platte Verfilmung wegzudrücken. Hinzu kommen die typischen Klischees über Teeanger sowie deren Verhalten, welche sich dauernervend hinzugesellen. Nein, viel mehr muss – und kann man nicht zu solch einem Drama schreiben! Wobei der Name Drama hier eine ganz andere Bedeutung erhält.

Erstaunlich – der Film erreichte bei der Premiere 3,4 Millionen Zuschauern

Bewertung: 0 /10

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Neu im Kino ab 10. Mai 2012

Neu im Kino ab 10. Mai 2012

Unsere Kinoneustarts diese Woche in Deutschland

21 Jump Street (FSK: 12 )

Sie haben gerade ihre Ausbildung abgeschlossen, sind ehrgeizig, hochmotiviert und bereit für ihre ersten harten Fälle.

Lockout

CIA-Agent Snow hat keine andere Wahl: Will er nicht für einen Mord, den er nicht begangen hat, einsitzen, muss er ein Himmelfahrtskommando annehmen.

Noordzee, Texas

Der 15-jährige Pim lebt an der belgischen Nordseeküste in sich zurückgezogen in seiner Traumwelt

Schildkrötenwut

Der Film erzählt die Geschichte der Regisseurin Pary El-Qalqili, die bei ihrem schweigsamen Vater nach Antworten auf ihre Fragen nach der Familiengeschichte sucht.

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Kanak Attack – Review

Zum Film:

Die drei Freunde Ertan, Kemal und Mehdi leben in Kiel. Sie sind Ausländer, “Kanaken”, wie sie sich selbst voller Stolz nennen. Für sie ist dieser Begriff Ausdruck eines Lebensgefühls. Das Trio hält sich mit kleinen Gaunereien über Wasser, doch mit der Zeit werden sie immer tiefer in einen Strudel aus Gewalt und Kriminalität hineingezogen. Aus einer Laune heraus spielt Erkan sich als Beschützer zweier Prostituierter auf und macht sich dadurch zwei skrupellose Zuhälter zu Feinden. Nach einem missglückten Überfall landet Ertan für kurze Zeit im Knast, Kemal wird in die Türkei abgeschoben. Davon lassen die beiden stolzen “Kanaken” sich jedoch nicht unterkriegen, im Gegenteil: Gemeinsam wollen die Freunde nun eine Drogen-Luftbrücke zwischen Istanbul und Deutschland aufbauen. Aber der Traum vom schnellen Geld endet für Kemal und Ertan in Tod und Trauer.

Trailer:

Originaltitel: Kanak Attack
Regie: Lars Becker
Genre: Drama
Land: Deutschland
Jahr: 1999
Länge: 84 Minuten
Darsteller: Luc Piyes, David Scheller, Tyron Ricketts

Kritik:

Dieser Film zeigt das wahre Leben. Sehr realistisch wird die Kriminalität die in Deutschland herrscht dargestellt. Kanak Attack erinnert an Fatih Akin Produktionen, die zu meinen Liebsten gehören. Luc Piyes spielt eine grossartige Rolle und auch die anderen Schauspieler überzeugen. Für eine deutsche Produktion einfach ein Klasse Film.

Bewertung: 8/10

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Elsterglanz: Im Banne der Rouladenkönigin

Ostdeutscher Klamauk nun auch endlich im Kino – Elsterglanz: Im Banne der Rouladenkönigin geht auf Tour durch unsere Region. Bekannt wurde das Duo aus Sachsen-Anhalt mit der Rambo-Persiflage, welches bei Youtube bereits 4,5 Millionen mal angeklickt wurde.

(…) Die Story: Eisleben, der Netto-Markt! Weil „Gilli“ im Film in die Verkäuferin Jeanette – ein pralles Ding mit wilder Vergangenheit – verliebt ist, schleicht er immer wieder hormongesteuert um den Laden. Rein darf er freilich nicht, weil er früher hier mal geklaut hat. Bei Recherchen in Jeanettes Umfeld stößt das Duo auf ein echtes Wespennest. Offenbar ist die Familie der drallen Blonden maßgeblich in eine uralte Eisleber Legende verwickelt…

Die Schauspieler: „Alles richtige Leute“, versichert Gilli. „Wir haben aus unserem Freundeskreis passende Charaktere für die Rollen zusammengesucht.“ Insgesamt sind knapp 50 Kumpels beteiligt. Frührentner, Gerüstbauer, Klempner, Studenten – Hauptsache, alle haben den Mansfelder Dialekt drauf. Und wollen kein Geld, denn Gagen werden nicht gezahlt. (…)

Trailer:

Tourdaten:

4. + 5. Mai 2012, 18.30 + 21.00 Uhr, Eisleben, Wiesenhaus
11. Mai 2012, 19.30 + 22.30 Uhr, Zeitz, Hyzet
16. Mai 2012, 20.00 + 22.30 Uhr, Halle, Steintor Varieté
18. Mai 2012, 20.00 + 22.30 Uhr, Magdeburg, Altes Theater

(Einlass jeweils eine Stunde vor Filmbeginn, FSK 12, Länge ca. 62 Min.)

Karten sind erhältlich bei allen bekannten Vorverkaufsstellen!!! Telefonisch unter der Tickethotline: 0341 — 98 000 98 oder im Internet unter http://www.mawi-concert.de

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American Pie: Das Klassentreffen – Review

Zum Film:

Ein gemeinsames Klassentreffen führt sie nach zehn Jahren wieder zusammen: Jim (Jason Biggs), Stifler (Seann William Scott), Finch (Eddie Kaye Thomas), Kevin (Thomas Ian Nicholas) und Oz (Chris Klein). Solange ist es nämlich schon wieder her, dass sie die High School beendet haben.

Das tägliche Leben hat sich nun verändert, ging es früher eigentlich die ganze Zeit nur um Sex, so muss man nun heute Verantwortung übernehmen. Damit haben jedoch alle noch immer ihre Probleme, obwohl sie nun ja schon 30 Jahre alt sind.

Auf dem Klassentreffen sind auch alte Bekannte wie den Sherminator (Chris Owen), Jims Dad (Eugene Levy) Stifflers Mom (Jennifer Coolidge) wieder mit dabei.

Trailer:

Kritik:

Trotz der kompletten Schauspsier-Crew kann der vierte Teil leider nicht mehr an das Original anknüpfen. Zwar war das auch nicht Non-Plus-Ultra an Gags, aber nun hat man es doch noch geschafft das Witz-Niveau weiter zu senken. In alter Tration versucht man mit Fäkalwitzen sowie sexuellen Anspielungen zu trumpfen. Leider gelingt dieses Vorhaben fast nie und so wird aus dem Humorstreifen ein lahmer Abklatsch. Klar, es war schon prima alle Stars zusammen auf der Leinwand zu sehen, leider blieb dies aber einer der wenigen positiven Aspekte bei “American Pie – das Klassentreffen”.

Bewertung: 4/10 (nur für Fans der Reihe zu empfehlen)

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Neu im Kino ab 3. Mai 2012

Neu im Kino ab 3. Mai 2012

Unsere Kinoneustarts diese Woche in Deutschland

Medianeras

Martín und Mariana leben in zwei riesigen Wohnblöcken direkt gegenüber, ohne einander zu kennen. Sie laufen sich im anonymen Großstadtdschungel mehrfach unbemerkt über den Weg.

Wir kaufen einen Zoo (FSK: o.A.)

Sechs Monate nach dem Tod seiner Frau wagt Benjamin Mee einen Neuanfang, stürzt sich mit seinen zwei Kindern in ein großes Abenteuer.

50/50 – Freunde fürs (Über)Leben

Adam ist gerade einmal 27 Jahre alt, und eigentlich sollte es doch die beste Zeit seines Lebens sein. Stattdessen erhält er von seinem Arzt eine vernichtende Diagnose: Krebs

Väter und andere Katastrophen (FSK: o.A.)

Eine junge Frau möchte mit ihrem Traummann, einem Ex-Tennis-Profi und erfolgreichen Geschäftsmann, die perfekte Hochzeit feiern. Was fehlt ist der Brautvater, der sie zum Traualtar führt

Die Liebenden

Eine junge Gelegenheitsprostituierte verliebt sich in einen tschechischen Arzt, heiratet ihn und zieht mit ihm nach Prag. Als die Russen einmarschieren, kehrt sie mit ihrem Baby nach Paris zurück

Die Ehrenmedaille

Der 75-jährige Ion lebt zusammen mit seiner Frau in einer Wohnung in Bukarest. Seit sieben Jahren haben die beiden kein Wort mehr miteinander gesprochen

Raising Resistance (FSK: o.A.)

Während immer mehr Großkonzerne Paraguays auf den Anbau von Soja und so genannte Grüne Gentechnik setzen, um den weltweit steigenden Futterbedarf für die Massentierhaltung zu decken

Bel Ami (FSK: 12)

Georges Duroy, ohne Beruf und mittellos, zieht um 1890 nach Paris. Zu Reichtum, Ruhm und Einfluss will er es in der brodelnden Seine-Metropole bringen – und das um jeden Preis.

Tomboy

Die zehnjährige Laure ist ein “Tomboy”, ein jungenhaft wirkendes Mädchen. Ihre Familie ist gerade in eine Stadtrandsiedlung umgezogen

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Wer ist Hanna – Review

Zum Film:

Die 16-jährige Hanna Heller lebt mit ihrem Vater Erik in einem Wald in Finnland unweit des Polarkreis. In dieser menschenleeren Gegend lehrt sie ihr Vater die Kunst der Waffentechnik und Nahkampf, aber auch die Sprachen verschiedener Länder sowie allgemeines Grundwissen sämtlicher Themengebiete. Niemals hatte sie Kontakt zur Außenwelt, sie kennt weder Strom, Gas noch Musik oder Fernsehen. In ihrer Behausung befindet sich ein Funksender, welches ein Signal sendet und ihren Aufenthaltsort bekannt gibt. Mit dem Klick auf dem Button beginnt eine geheime Mission, für die sie jahrelang eine falsche Identität einstudiert hat. Es beginnt ein blutiges Katz- und Mausspiel von Marokko bis Deutschland.

Hanna ist die Tochter einer Frau, die von der CIA vor einer Abtreibungsklinik angeworben wurde. Als Teil eines Projektes wurde die DNS der Föten verändert, um sie stärker, schneller und immun gegen Gefühle wie Angst und Schmerz zu machen, um so den perfekten Soldaten zu schaffen.

Trailer:

Kritik:

Was zum Henker war das denn? Ich habe zwar schon einigen Schwachsinn gesehen, aber dieser Film war schon wieder so schlecht, dass man ihn einfach gut finden musste. Einzigster Grund, dass man nicht sofort wegdrückt ist die Hauptdarstellerin Saoirse Ronan. Sie hat eine besondere Ausstrahlung, der man einfach nicht widerstehen kann. Die junge Schauspielerin kann im Gegensatz zu Eric Bana und Cate Blanchett in ihrer Rolle überzeugen.

Die Story ist dafür alles andere als filmreif und “glänzt” durch dumme Klischees, Handlungslücken sowie unreale Passagen im Plot. So darf Hanna beispielsweise in Mitten der Wüste aus einem unterirdischen Labor entfliehen, aus einem Erdloch klettern und in dieser menschenleeren Gegend auf einen fahrenden LKW aufspringen. Noch lächerlicher – ihr Vater schwimmt durch einen Ozean um nach dieser Tortur gleich noch zwei Polizisten zu killen.

Was aber am meisten stört, sind die deutschen Auftragskiller aus der Hamburger Kiez-Szene. Sie sehen aus wie ostdeutsche Klischee-Nazi-Hools aus den Achtziger Jahren mit Bomberjacken und Schnürstiefel. Ihr Anführer darf dafür im Casual-Style agieren und sieht dabei aus wie ein Westberliner Tennis-Lehrer. Und der Geheimdienst ist im Nahkampf so stark wie eine Herde voll mit Rookies.

Einen Pluspunkt müssen wir aber dennoch für die klasse Musik von den Chemikal Brothers vergeben. So kommt bei den Kampfszenen immer wieder etwas Action-Feeling auf. Ansonsten ist dieser Agenten-Thriller mit Road-Movie-Elementen leider alles andere als gelungen. So bleiben am Ende nicht mehr als zwei Punkte auf der Bewertungsskala stehen.

Bewertung: 2/10

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